MAGDALENENGRUND, AUCH RATZENSTADL GENANNT – EIN TEIL DES PFARRBEZIRKS MARIAHILF

 

Abb. 1. „Wien – Ratzenstadel“. Wiener Künstler-Postkarte im Privatbesitz des Autors.

Die Häuser Kaunitzgasse 15, 21, 23, 25 und 27 – Nummerierung von 1863

 

 

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Copyright © 2018 by Günter Oppitz, Wien

 

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INHALT

 

 

1. Einleitung

 

2. Pfarre Mariahilf – Vorstadt Mariahilf – Bezirk Mariahilf

 

3. Vier besondere Wohnadressen in der Pfarre Mariahilf

 

4. Magdalenengrund – Wiener Vorstadt bzw. Bezirksteil von Mariahilf

 

5. Ratzenstadl – Razenstadtl

 

5.1. Die Bezeichnung Ratzenstadl

 

5.2. Überlegungen zur Lokalisierung des Ratzenstadls

 

5.3. Zwischen sanitärer und städtebaulicher Katastrophe und Idyll

 

6. Exemplarische Suche nach dem Standort eines bestimmten Hauses

 

6.1. Verwirrende Straßenbezeichnungen und Nummernzuteilungen

 

6.2. Das Ratzenstadlmodell von Anton Bienert im Bezirksmuseum Mariahilf als topografische Hilfe

 

6.3. Beschreibung eines typischen im Ratzenstadl

 

7. Kaunitzgasse 1863 und heute

 

7.1. Konskriptionsnummern und Orientierungsnummern – Überlegungen zum Häuserbestand 1863

 

7.2. Die Häuser der Kaunitzgasse in Anton Bienerts Modell und die Zuordnung zu den Orientierungsnummern

 

7.3. Die Häuser der Kaunitzgasse im Ratzenstadlmodell (Nummerierung von 1863) im Vergleich mit der Situation von 2018

 

7.4. Anmerkungen zu einzelnen Häusern oder Standorten in der Kaunitzgasse

 

8. Kaunitzgasse – Verzeichnis der Häuser mit ungeraden Nummern

 

9. Zusammenfassung

 

10. Verzeichnis der Abkürzungen und Symbole

 

11. Quellen