4.4. Resch - Auto und Hausbesitz  –  Enteignung, Schenkung und Restitution

 

Gier und Willkür der neuen Machthaber und Versuche der ursprünglichen Besitzer, ihr Eigentum vor ihnen zu retten.

 

4.4.1. Das Auto:

In der Vermögensanmeldung von Max Resch [1] werden außer Zahlungsmitteln, Spareinlagen, Bankguthaben, Rentenrechten und Ähnlichem ein Auto, eine Uhr und zwei Häuser genannt, deren Besitzer oder Mitbesitzer Max Resch war.

 

Es ist widersinnig, dass in einer Vermögensanmeldung „nach dem Stand vom 27. April 1938“ am 11. Juli 1938 Gegenstände angeführt werden müssen, die bereits am 17. März beschlagnahmt worden sind. [1a]

 

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1) Unter „g. Gegenstände aus edlem Metall, Schmuck- und Luxusgegenstände, Kunstgegenstände und Sammlungen?“ findet man

a) 1 Personen Auto, 4 sitzig, Marke Nash, Zeichen A 3952, gekauft am 20. Juli 1935 durch Gen. Vertretung Hermann Plum, I. Stubenring 12, wurde am 17. März l. J. beschlagnahmt von der S.A. Standarte 21 in Klosterneuburg und weggeführt.

Ankaufspreis S. 15.500.-                                  M. 3.000.-

 

In einem Projekt des Technischen Museums – „NS-KFZ-Raub“ – versucht man, die nach dem „Anschluss“ enteigneten Kraftfahrzeuge bzw. deren ursprüngliche Besitzer ausfindig zu machen. [2] [3]

 

 

 

Es konnte zwar das Modell nicht genau eruiert werden, aber das Auto der Marke Nash des Baujahres 1935 könnte ungefähr so ausgesehen haben:

 

 

Abb. R 43. Nash Ambassador 1935 – Oldtimer; von der Internet-Seite www.zwischengas.com

 

 

 

Oder:

 

 

Abb. R 44. Nash Lafayette 1935 – Oldtimer; von der Seite www.classiccars.com

 

Das Auto wurde bereits am 17. März 1938, also nur wenige Tage nach dem „Anschluss“, beschlagnahmt.

Das entspricht den Recherchen, die im Buch „Advokaten 1938“ in Hinblick auf Rechtsanwälte durchgeführt wurden. Diese „wilden Arisierungen“ erfolgten bei den Advokaten zwischen dem 12. und 16. März 1938, bei Maximilian Resch jedoch nur einen Tag später. [3a]

b) Dass man Max Resch zugleich auch seine auf 100 RM geschätzte goldene Herrenuhr abnahm, zeigt die Gesinnung der neuen Machthaber bzw. ihrer Helfer.

 

4.4.2. Hausbesitz in Teplitz – Schönau:

In der Vermögensanmeldung [1] wird unter „Grundvermögen (Grund und Boden, Gebäude) einerseits ein Mietzinshaus in Teplitz-Schönau, Neubad-Allee 6, angeführt, in dem drei Parteien wohnten und das Max und Martha Resch je zur Hälfte gehörte.

Über die Eigentumsrechte bezüglich dieses Hauses in den folgenden Jahren kann nichts gesagt werden.

 

4.4.3. Andererseits wird hier der Wohnsitz der Familie Resch, die Villa in Weidling bei Klosterneuburg, Lenaugasse 28, angegeben:
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb. R 45. Villa von Max und Martha Resch, ca. 1917.

 

Foto aus dem Familienbesitz ihrer Nachfahren. Illustrierte Kurortezeitung 1917 (Sondernummer)

 

Abb. R 46. Die Villa im Oktober 2019; Foto: Günter Oppitz (10.10.2019)

 

Abb. R 47. Die Villa im Winter, ohne störende Blätter, aber dafür eingerüstet.

 

Foto: Günter Oppitz (8.1.2020)

 

Was mit dem Miethaus in Teplitz-Schönau passiert ist, weiß man nicht, die Besitzverhältnisse des Wohnhauses, der Villa von Max und Martha Resch in Weidling bei Klosterneuburg, Lenaugasse 28, sind dagegen durch das Grundbuch und die Urkundenbücher gut dokumentiert. [4]

 

Eine Schenkung, von der die Beschenkte erst über 80 Jahre später erfuhr

Dadurch, dass die „Vollarierin“ Martha Resch Besitzerin einer Haushälfte war und die andere Hälfte des Max Resch per Schenkung an seine Enkelin ging, konnte das Haus – überraschenderweise – vor dem Zugriff der Gestapo gerettet werden. Max Resch und die Erziehungsberechtigten seiner Enkelin Susanna versuchten den Umstand zu nützen, dass Susanna im Februar 1938 zur Welt gekommen war:

Ihre Geburt am 16. Februar 1938 konnte als Vorwand für die Schenkung genommen werden. Natürlich wird man die Hintergründe geahnt haben, die im Enderkenntnis vom 22. Juni 1950 durch die Rückstellungskommission beim Landesgericht f. ZRS. in Wien, Wien I., Riemergasse 7, Abt. 59 festgehalten werden:

 

„Maximilian Resch ist der Großvater der Antragsgegnerin. Er selbst galt nach den Nürnberger Rassegesetzen als Jude und war daher Verfolgungshandlungen während des Nationalsozialismus unterworfen. Seine Enkelin galt lediglich als Mischling zweiten Grades. Um nun seinen Liegenschaftsbesitz fremden Zugriff zu entziehen übertrug er diesen mit Schenkungsvertrag vom 12. August 1938 auf seine Enkelin Susanna Christine Fischa.“ (s. Dok. „Klosterneuburg Urkunden Rückstellung und Einantwortungsurkunde“ als Anhang) [4]

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb. R 48. Enkelin Susanna und Opa Max Resch

im Jahr 1939; Video-Film aus dem Besitz

der Familie Resch – Fischa – Easton 

 

Grundbuch Katastralgemeinde Weidling – KG-Nummer: 01706

Lenaug. 28, EZ 133, B-Blatt (Seite 80)

 

Im Folgenden sollen die Eintragungen auf dem B-Blatt, auch frühere Besitzer, genau wiedergegeben und (in blauer Farbe) kommentiert werden.

 

Postzahl                                                                               Eintragung

 

VORBESITZER DER VILLA

 

1          Ps. 12. Mai 1861 Art. 446

Auf Grund des Kaufvertrages vom 5. Mai 1861 wird das Eigentumsrecht auf dieses Reale für Frau Barbara Herther einverleibt.

 

2          Präs. am 11. Juli 1897 Zl. 5281

In folge Bewilligung des k.k. St. d. Bezirksgerichtes Margarethen in Wien v. 26.6.1897 Zl. 18070 wird auf Grund der Einantwortung vom 12. 6. 1897, Zl. 16791 nach der am 9.1.1897 verstorbenen Barbara Herther das Eigenthumsrecht für Franz Herther einverleibt.

 

3          Eingl. am 2. October 1902 Zl. 967

            Auf Grund des Kaufvertrages vom 6. August 1902 wird das Eigenthumsrecht für

            a. Schwab Carl        zur Hälfte

            b. Eheleute Pfordte Friedrich Hermann und Gisela    zur Hälfte einverleibt

4          Eingl. am 2. April 1904 Zl. 386

Auf Grund des Kaufvertrages vom 29. März 1904 wird das Eigenthumsrecht auf die dem Carl Schwab gehörige Hälfte für Pfordte Friedrich Hermann einverleibt.

5          Eingl. am 24. April 1904 Zl. 458

Auf Grund des not(ariellen) Kaufvertrages vom 13. April 1904 wird das Eigenthumsrecht auf das der Gisela Pfordte gehörige Viertel für Pfordte Friedrich Hermann einverleibt.

 

Kommentar zu Postzahl 1 – 5:

 

Es werden die Besitzer vor dem Kauf durch Max und Martha Resch genannt: Ab April 1904 war Friedrich Hermann Pfordte der alleinige Besitzer. Unter der Bezeichnung „Villa Pfordte“ wurde das Haus auch später noch oft genannt.

Friedrich Hermann Pfordte war später, 1919 – 1922, Bürgermeister von Weidling. Nach ihm ist die Hermann Pfordte – Gasse in Weidling benannt.

Ein Foto des Besitzers Friedrich Hermann Pfordte in einem Auto auf dem Grundstück der Villa, das in einem Buch von Helga Maria Wolf abgebildet ist, soll zwar aus rechtlichen Gründen nicht direkt gezeigt werden, aber es sollen in der Fußnote die genaue Quelle und der Link zum Buch genannt werden. [4a]

 

1917 – KAUF DURCH MAX UND MARTHA RESCH

 

6          Eingl. am 9. März 1917, Zl. 268

            Auf Grund des Kaufvertrages vom 1. März 1917 wird das Eigentumsrecht für

            - a – Resch Max zur Hälfte

            - b – Resch Martha zur Hälfte einverleibt.

 

Kommentar zu Postzahl 6: Die Ehepartner hatten getrennte Besitzrechte, sodass es für die Gestapo nicht ganz einfach war, Anspruch auf das (ganze) Haus zu erheben.

7          4. Jänner 1940, 17.

Auf die Hälfte des Max Resch Postz(ahl) 6a wird auf Grund des (Kaufvertrages) richtig Schenkungsvertrages /:F:/ das Eigentumsrecht für

            mj. (= minderjährige) Susanna Christine Fischa einverleibt.

            /:F:/  /:Schenkungsvertrages vom 12. August 1938:/

 

AUGUST 1938 – GENEHMIGUNG DER SCHENKUNG EINER HAUSHÄLFTE AN DIE ENKELIN

1940 – EINTRAGUNG DIESER SCHENKUNG INS GRUNDBUCH

Kommentar zu Postzahl 7: Es war zwar offensichtlich, was mit dieser Schenkung an eine „Vierteljüdin“ bezweckt war, aber andererseits gab es tatsächlich einen Anlass: Susanna Christine Fischa war im Februar 1938, also relativ kurz vorher, geboren worden. Der Schenkungsvertrag wurde am 13. August 1938 – Max Resch hatte vier Tage vorher die Ausreisebewilligung erhalten – mit dem Beschluss in der Pflegschaftssache der minderjährigen Susanne Christine Fischa abgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb. R 49. Susi mit ihrem Großvater Max

im März 1938

Foto: Familienbesitz Resch – Fischa – Easton

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb. R 50. Bezirksgericht Klosterneuburg, Urkundenbuch 1940 / Auszug aus dem Beschluss  vom 9.8.1938 I P 132 / 38  zu Grundbuch Katastralgemeinde Weidling – KG-Nummer: 01706 / Lenaug. 28, EZ 133, B-Blatt (Seite 80) / Postzahl 7 unter Journal – Nummer 4. Jänner 1940 / 17

 

Kommentar zu Postzahl 7 / Fortsetzung: Die Familie Resch musste eineinhalb Jahre (bis zum 4. Jänner 1940) warten, bis diese Schenkung auch im Grundbuch eingetragen wurde.

Die Enkelin hat erst am 11.11. 2019 durch den Autor von dieser Schenkung erfahren und war damit einverstanden, dass ihr Name nicht nur im Allgemeinen in diesem Artikel genannt wird, sondern ganz speziell auch im Zusammenhang mit dieser Schenkung.

 

1950 – RÜCKSTELLUNGSVERFAHREN GEGEN MAX RESCHS ENKELIN

 

8          9. Februar 1950, 113

Auf die Hälfte der mj. Susanna Christine Fischa O.Z.7 wird zufolge Beschlusses der Rückstellungskommission beim Landesgericht für ZRS Wien vom 6. Februar 1950, 59 RK 369/49-3 gemäß § 24 des Bundesgesetzes vom 6.2.1947 Nr. 54 BG Bl. die Einleitung des Rückstellungsverfahrens angemerkt.

 

9          10. Juli 1952, 838

Auf die Hälfte der mj. Susanna Christine Fischa O.Z.7 wird auf Grund des rechtskräftigen Enderkenntnisses vom 22.6.1950, der beiden Beschlüsse vom 6.7.1950 und 12.2.1951 60 RK 369/49-8-10 und 14 der Rückstellungskommission beim Landesgericht für ZRS-Wien u. der h.g. Einantwortungsurkunde vom 23. März 1951, a 393/50-20 wird das Eigentumsrecht für Gertrude Fischa einverleibt und die Anmerkung O.Z.8 gelöscht.

 

Kommentar zu Postzahl 8 und 9:

 

Im Zusammenhang mit den Rückstellungsverfahren im Jahr 1950 erkannte man nun, dass der Schenkungsvertrag des Max Resch mit seiner Enkelin Probleme bereitete, dass Max Resch wieder seine Haushälfte bekommen konnte.

 

Aus diesem Grund wurde (pro forma) ein Verfahren gegen die Enkelin angestrengt.

 

Auszüge aus dem Bescheid vom 10. Juli 1952 [5]

Enderkenntnis

 

Die Rückstellungskommission beim Landesgericht f. ZRS.Wien hat in der Rückstellungssache des Antragstellers Maximilian Resch, New York, vertreten durch Dr. Erich Urbantschitsch, RA, in Wien XVIII., Gymnasiumstrasse 59 wider die Antragstellerin mj. Susanne Christine Fischa vertreten durch ihren Vater Johann Fischa, Wien 19., Kobenzlg. 39, dieser vertreten durch Dr. Alfons Schöler, Rechtsanwalt, Wien I., Graben 28 wegen Rückstellung einer Liegenschaftshälfte zu Recht erkannt:

1) Die Antragsgegner (sic!) mj. Susanne Christine  F i s c h a  ist schuldig, die Liegenschaft EZ.133 und EZ.1167 Kat. Gem. Weidling sofort an den Antragsteller Maximilian Resch zurückzustellen und in die Einverleibung des Eigentumsrechtes ob dieser Liegenschaft einzuwilligen.

2) Die Kosten werden gegenseitig aufgehoben.

 

Begründung:

Aufgrund des übereinstimmenden Vorbringens der Parteien sowie des Aktes der Vermögensverkehrsstelle und des Aktes des Bezirksgerichtes Innere Stadt, 14 P 146/40, hat die Rückstellungskommission folgenden Sachverhalt festgestellt und als erwiesen angenommen.

Maximilian Resch ist der Großvater der Antragsgegnerin. Er selbst galt nach den Nürnberger Rassegesetzen als Jude und war daher Verfolgungshandlungen während des Nationalsozialismus unterworfen. Seine Enkelin galt lediglich als Mischling zweiten Grades. Um nun seinen Liegenschaftsbesitz fremden (sic!) Zugriff zu entziehen übertrug er diesen mit Schenkungsvertrag vom 12. August 1938 auf seine Enkelin Susanne Christine Fischa.

Da dieser Schenkungsvertrag nur unter dem politischen Druck, dem der Antragsteller unterworfen war, zustande kam, ist er im Sinne der §§ 1, 2 u. 3/1 des Dritten RSTG. nichtig und waren daher die gegenständlichen Liegenschaften dem Antragsteller zurückzustellen.

Da im übrigen von dem Antragsteller die Einhaltung der Regeln des redlichen Verkehrs ausser Streit gestellt worden war und auf die Verrechnung der Erträgnisse verzichtet wurde, erübrigten sich die dementsprechenden Entscheidungen.

Die Kostenentscheidung entfiel, da Kosten nicht verzeichnet wurden.

Rückstellungskommission beim

Landesgericht f. ZRS. in Wien,

Wien I., Riemergasse 7,

Abt. 59, am 22. Juni 1950.

 

Maximilian Resch starb jedoch bereits am 16. Juni 1950. Er erlebte somit die Rückstellung nicht mehr.

1953 – VERKAUF DER VILLA DURCH DIE WITWE UND DIE ERBEN

 

10       13. Juli 1953, 1165

Auf Grund des Kaufvertrages vom 1. Juli 1953 und der beglaubigten Vollmachten vom 8. April 1952 und 26. Mai 1953 wird das Eigentumsrecht einverleibt für:

a) Dr. Friedrich (Fritz) Prack zur Hälfte

b) Dr. Grete Prack zur Hälfte

 

Schließung des Grundbuchs 20. Juli 1981  // 9. Dezember 1981

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[1] Max Resch / Verzeichnis über das Vermögen von Juden nach dem Stand vom 27. April 1938

ÖStA, Vermögensanmeldung Max Resch Aktenzahl Nr. 973 / Foto 7825 - 7828

Vermögensanmeldung Max Resch, geb. 10.1.1869, Signatur: AT-OeStA/AdR E-uReang VVSt VA Buchstabe R, Aktenzahl: 45922

[1a] Vermögensverzeichnis Max Resch /

NÖLA, BH TU, Gruppe XI/5-973/1938 Resch Max

Verzeichnis über das Vermögen von Juden nach dem Stand vom 27. April 1938, S. 3:

g. Gegenstände aus edlem Metall, Schmuck- und Luxusgegenstände, Kunstgegenstände und Sammlungen?

ad g.) 1 Personen Auto, 4 sitzig, Marke Nash, Zeichen A 3952, gekauft am 20. Juli 1935 durch Gen. Vertretung Hermann Plum, I. Stubenring 12, wurde am 17. März l. J. beschlagnahmt von der S.A. Standarte 21 in Klosterneuburg und weggeführt.

Ankaufspreis S. 15.500.-                                       M. 3.000.-

1 goldene Herrenuhr                                             ____100,-     

                                                                             RM 3.100.-

[2] Projekt des Technischen Museums „NS-KFZ-Raub“

http://data.tmw.at/api/kfz.php/kfz.php (Zugriff: 19.1.2020)

[3] Die genealogische Organisation „Genteam“ hat die Informationen des Technischen Museums in ihre Datenbank KFZ-Besitzer Österreich (zu finden unter Regional Österreich) integriert. 

[3a] Barbara Sauer/ Ilse Reiter-Zatloukal: Advokaten 1938. Das Schicksal der in den Jahren 1938 bis 1945 verfolgten österreichischen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Verlag Manz, 2010, S. 46 und 53

[4] Grundbuch Katastralgemeinde Weidling – KG-Nummer: 01706, Lenaug. 28, EZ 133, B-Blatt (Seite 80) + Urkundenbücher, u.a. Einantwortungsurkunde 838/ 52 im BG Klosterneuburg Abt. I vom 23. März 1951

[4a] Helga Maria Wolf, Klosterneuburg. Die Reihe Archivbilder. Sutton Verlag GmbH 2005, S. 121

online: https://books.google.at/books?id=Ah1pbIzz9xYC&printsec=copyright&hl=de#v=onepage&q&f=false S. 121 (Zugriff: 19.1.2020)

[5] Grundbuch Katastralgemeinde Weidling – KG-Nummer: 01706, Lenaug. 28, EZ 133, B-Blatt (Seite 80) + Urkundenbücher, im BG Klosterneuburg Abt. I vom 23. März 1951, Urkunde 838-52, Rückstellung 1, IMG_6962