2.2. Ephrussi – Exkurs 3 Familie Altmann

 

Bernhard Altmann – große Probleme mit der Restitution

 

Unter jenen, die von Edmund de Waal als gute Freunde Viktor und Emmy Ephrussis genannt werden, ist auch ein Fabrikant, dessen Fabrik sich im 5. Bezirk befand, seine Wohnung im 13. Bezirk. Er besaß kein Palais an der Ringstraße, seine Verbindungen zu den Ephrussis kamen wohl ursprünglich durch geschäftliche Angelegenheiten zustande. Eine wichtige Rolle könnte wohl auch die mosaische Religion gespielt haben.

 

 

Der 1888 in Przemysl [1] geborene Wollhändler Bernhard Altmann gründete im Jahr 1919 in Wien V., Siebenbrunnengasse 21, eine Strickwarenfabrik, in der Ende der 20er Jahre ca. 1000 Personen beschäftigt waren. 1926 wurden Betriebe in Moskau, 1932 in Paris eröffnet. [2]

 

 

Abb. E 17a. Bernhard Altmanns Strickwarenfabrik in der Siebenbrunnengasse 21 wird ab August 2020 demoliert.

Foto: Günter Oppitz (24. 8. 2020)


Der straßenseitige Trakt des Büro- und Fabriksgebäudes wurde 1914 von Julius Deininger erbaut und um 1925 verändert, u.a. durch Steinfiguren zwischen den Erdgeschoßfenstern.

 

 

Hier sollen vier von fünf Figuren gezeigt werden, die nicht zu stark vom Baukran verdeckt sind.

 

 

Wien 5., Siebenbrunnengasse 19-21 / Fotos: Günter Oppitz (24. 8. 2020)


Kurze Beschreibung:

Es handelt sich um vier Figuren, deren Kleidung und Schuhwerk antikisierend sind, die im Vergleich zu griechisch-römischen Statuen allerdings ziemlich steif wirken. Die Konturen sind recht eckig und statisch. Dies weist ebenso wie die Mimik auf den ausgehenden Jugendstil hin.

Diese Allegorien auf die Woll- und Strickwarenproduktion haben Frisuren, die antike, aber auch moderne Elemente aufweisen. 

Was sie in der Hand halten, steht in einem engen Zusammenhang mit der Woll- und Strickwarenproduktion (z.B. Schaf, Spindel und Spule). Auch zu Füßen befindet sich etwas, das mit der Arbeit in der Fabrik zu tun hat.

Die Figur Abb. E 17e kann auf Grund ihrer Attribute als Hermes identifiziert werden, der einen geflügelten Helm und den Hermesstab trägt. Er ist der Schutzgott der Hirten sowie der Kaufleute.

 

Das folgende Foto aus einer anderen Perspektive zeigt, dass der Gebäudekomplex weit nach hinten reicht und durch den Abriss ein riesiges Areal für ein neues Projekt zur Verfügung steht.

 

 

Abb. E 17e. Siebenbrunnengasse 19-21. Ehemalige Strickwarenfabrik des Bernhard Altmann.

Foto: Günter Oppitz (24. 8. 2020)

 

Privates:

Bernhard Altmann wurde am 23. Dezember 1888 in Przemysl geboren.

 

1. Ehe mit Nelly Engel – Trauung am 12.2.1913 im Stadttempel [3]

Nelly Engel wurde am 18.1.1889 geboren; ihre Eltern: Alois Engel, Kanzleibeamter aus Sassin in Ungarn, und Therese Kössler [4][5]

Bernhard Altmann und Nelly geb. Engel hatten mindestens zwei gemeinsame Kinder.

 

2. Ehe mit Wilhelmine North, Zeitpunkt der Eheschließung unbekannt:

Wilhelmine Antonie Marie North wurde am 8.1.1904 in Wien-Meidling geboren und am 19.1.1904 in der Pfarre Wien 12., Meidling, katholisch getauft. Ihr Vater war Karl North, ein Zollamtsassistent, ihre Mutter Maria Schiedlbauer von Dreieichen in N.Ö. [6]

(Die erste Trauung von Wilhelmine North fand am 25. 4. 1929 in Lainz mit Rudolf Altmann statt. [7] Es gibt keine Hinweise, dass Rudolf Altmann und Bernhard Altmann miteinander verwandt waren.

Rudolf Altmann war Witwer nach einer Ehe mit Rosa geb. Tikal.)

 

Bernhard Altmann und Wilhelmine geb. North hatten mindestens zwei gemeinsame Kinder.

 

Kunst, Kultur, Geisteshaltung

Bernhard Altmann war Mitglied der Freimaurerloge Eintracht. Eintrittsdatum: 28.3.1922, Mitgliedsnummer 340. [7a]

Hervorzuheben sind seine sozialen Leistungen für seine Wiener Belegschaft, vor allem Frauen. In den 20er und 30er Jahren schuf er zahlreiche soziale Einrichtungen, u.a. einen Kindergarten, Gartenanlagen, Klubräume und ein Schwimmbad. [7b]

Bernhard Altmann besaß außer seiner Strickwarenfabrik in der Siebenbrunnengasse eine Villa im 13. Bezirk in der Kopfgasse 1, die eine extrem wertvolle und umfangreiche Gemäldesammlung beherbergte.

In einer Publikation, die 1948 in New York veröffentlicht wurde, schildert Bernhard Altmann selbst, was mit seinem Besitz geschah: [8]

 

Die Wiener Fabrik "war inzwischen von zwei Reichsdeutschen - einem Wurstfabrikanten und einem Filmagenten - übernommen worden. Meine gesamte geschäftliche Habe wurde beschlagnahmt. Als ich versuchte, zur Deckung meiner Lebenskosten von meinen ausländischen Guthabungen bescheidene Beträge abzuheben, setzte die Gestapo meine Familie unter Hausarrest und zwang mich auf diese Weise, die Beträge zurückzugeben. Mein gesamtes übriges Hab und Gut wurde durch die Gestapo im Auktionswege versteigert; von meinem Wiener Besitz blieb mir nichts." [8]

Über den Wert und den Umfang der Sammlung vgl. unter „Restitution und Wiederaufbau der Firma“.

 

Die Flucht im Jahr 1938

 

In dieser Publikation geht er auch auf Umstände seiner Flucht ein:

 

"Am Vorabend des 12. März 1938 traf die Nachricht ein, dass deutsche Truppen die österreichische Landesgrenze bei Salzburg überschritten hatten. Ich entschloss mich, sofort Österreich zu verlassen und ging zunächst nach Paris." [8]

 

Auch im Wien Geschichte Wiki wird angegeben, dass die Emigration in die USA nicht direkt, sondern über Paris und Liverpool erfolgte. [9]

Dies lässt sich zum Teil auch über die Passagierlisten, die von Familysearch online gestellt wurden, nachverfolgen:

 

Schon am 13.5.1937 war Bernhard Altmann mit seiner ersten Frau Nelly und der gemeinsamen Tochter Gertrude von Le Havre aus mit der „Normandie“ nach New York gereist. [10]

 

 

Ein enger Bezug zu Frankreich war ja durch den 1932 in Paris eröffneten Betrieb gegeben.

Und möglicherweise rechnete man damals bereits damit, dass man Österreich irgendwann verlassen musste.

 

Für die Jahre 1938 und 1939 konnten folgende Überfahrten gefunden werden:

 

.) Am 17. Dezember 1938 reiste Bernhard Altmann, bisher permanenter Aufenthalt in Liverpool, von Southampton mit der „Normandie“ nach New York. [11]

 

.) Am 18.3.1939 reiste Bernhard Altmann von Southampton mit der „Queen Mary“ nach New York - letzter permanenter Aufenthaltsort: Paris

Ein interessantes Detail, das man aus den Angaben in der Passagierliste herauslesen kann: Mitte März 1938 hatte Bernhard Altmann Österreich verlassen. Schon am 31. März 1938 wurde ihm in Paris ein neuer Pass ausgestellt. [12]

 

.) Am 5. Juli 1939 reisten Mrs Wilhelmine, Miss Ruth, Master Cecil und Miss Yvonne Altmann mit der „Normandie“ von Le Havre über Southampton nach New York. [13]

 

.) Bei der Rückkehr im April 1946 von einem Besuch in England nach Amerika ist auf Bernhard Altmanns Flugschein angemerkt, dass er bereits seit 1939 in den USA seinen festen Aufenthalt hatte. [14]

 

 

 

 

 

Restitution und Wiederaufbau der Firma

 

1) Bericht aus dem Jahr 2002 im „Standard“: [15]

 

a) Canaletto, Klimt, Waldmüller

„Die Versteigerung von Altmanns Villeneinrichtung im Juni 1938 hatte fünf Tage lang gedauert. Der Fabrikant kaufte nach dem Krieg zurück, was er im Kunsthandel entdeckte. Das Gros der Objekte aber - darunter Werke von Canaletto und Klimt - blieb verschollen. Das Historische Museum stellte nun fest, dass es Waldmüllers Bildnis des Universitätsprofessors C. Fischer aus der Sammlung Altmann besitzt. Man hatte es 1941 vom Kunsthistorischen Museum erhalten. Die Eigentümerschaft Altmanns ist allerdings seit Jahrzehnten bekannt.“

 

b) Albin Egger-Lienz

Laut diesem Bericht aus dem Jahr 2002 wurde ein Werk von Egger-Lienz auf Grund der Ansprüche der Erbin anstandslos restituiert (Studie zum „Schnitter“), ein Bild blieb weiter in einer Landesgalerie, weitere Gemälde blieben verschollen.

 

2) Bericht aus dem Jahr 2011 im „Standard“: [16]

Bilder von Jehudo Epstein

 

Der jüdische Maler Jehudo Epstein nahm 1936 während eines Südamerika-Aufenthalts das Angebot seines Freundes Bernhard Altmann an, das bisherige Atelier aufzulassen und die Bilder in einem Lagerraum von Altmanns Fabrik in der Siebenbrunnengasse zu verwahren. Nach den Aufzeichnungen des Hausverwalters waren es 172 Gemälde, darunter auch das „Mädchen mit blonden Zöpfen“. Epstein kehrte nicht mehr zurück, er starb 1945.

Im März 1938 wurde die Fabrik „arisiert“, der größte Teil der Gemälde wurde nach Angaben des Hausverwalters weggebracht, einige Bilder seien nach Übermalung der Signatur im Speisesaal der Arbeiter aufgehängt worden.

Nach dem Krieg wurde das Gemälde das „Mädchen mit den blonden Zöpfen“ von einem Gastronomen und Galeristen ersteigert und der Universität für angewandte Kunst geschenkt. Diese versuchte, als 2011 die Provenienz des Bildes bekannt wurde, es an die Erben zu restituieren.

 

Zur Provenienzforschung bezüglich der Bilder von Jehudo Epstein gibt es einen sehr umfangreichen Restitutionsbericht, betreffend Sammlungen der Museen der Stadt Wien, der Wienbibliothek im Rathaus und das Jüdische Museum. Das Schicksal der meisten Bilder von Jehudo Epstein kann jedoch nicht geklärt werden.

 

In den USA betätigte sich Bernhard Altmann während des 2. Weltkriegs wieder in der Textilbranche, er hatte aber das Ziel, von Amerika aus sein Wiener Werk wiederaufzubauen. [9] Die wichtigen Maschinen, die von den Deutschen in die Tschechoslowakei abtransportiert worden waren, fehlten jedoch. Dennoch zeigte Bernhard Altmann eine versöhnliche Haltung gegenüber jenem Land, aus dem man ihn vertrieben hatte. Sein Motto: „forget about it, und schauen wir auf die Zukunft“. [9a]

Es gelang ihm, das Unternehmen um zwei ein Gebäude in der Zentagasse und in der Stolberggasse zu erweitern. Ab 1958 erfolgten jedoch Änderungen in der Firmenstruktur und Besitzwechsel. [9]

 

Zur Restitution in Österreich nach 1945 möchte ich aus dem oben erwähnten Artikel von zitieren: [9b]

 

„Die in den Nachkriegsjahren von der Republik Österreich gesetzten Maßnahmen zugunsten der NS-Opfer berücksichtigten die Ansprüche von vertriebenen und nach 1945 nicht mehr nach Österreich zurückgekehrten Juden nur unzureichend. Die getroffenen Maßnahmen lassen sich in zwei Gruppen unterteilen: zum einen in jene, die vorwiegend Fürsorgecharakter aufweisen wie das Opferfürsorgegesetz, das sich an in Österreich lebende NS-Opfer mit österreichischer Staatsbürgerschaft richtete, und zum anderen in Maßnahmen zur Entschädigung von materiellen Verlusten, die die Rückstellung des während der NS-Zeit entzogenen Eigentums und Vermögens regeln (Rückstellungsgesetze). Auf Druck“ von verschiedenen Seiten „konnten in zähen und langwierigen Verhandlungen Verbesserungen von Restitutionsleistungen erbracht werden. Allerdings erschwerte die Aufsplitterung von Ansprüchen auf zahlreiche erst bis in die 1960er Jahre erlassene Entschädigungsgesetze die Übersicht für die Betroffenen. Ferner gab es restriktive Ausgestaltung dieser Maßnahmen (kurze Antragsfristen, hoher bürokratischer Aufwand, Beweislast auf Seiten der Opfer, wechselnde Zuständigkeiten von Behörden und Institutionen etc.) als auch die Praxis der Durchführung von Restitutions- bzw. Opferfürsorgeverfahren mehrfach Anlass zur Kritik.“

 

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[1] belegt durch zahlreiche Passagierlisten bei der Einreise in die USA, vgl. [10] [11] [14]

[2] Wien Geschichte Wiki: Altmann

https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Altmann (Zugriff: 21.8.2020)

[3] Trauung Bernhard Altmann ∞ Nelly Engel 1913

Genteam, Index der jüdischen Matriken Wien und NÖ, 1913/ Zahl 55

[4] Geburt Nelly Engel 1889

Genteam, Index der jüdischen Matriken Wien und NÖ, M 1889/90, Zahl 107

[5] Geburt Nelly Engel 1889

"Österreich, Niederösterreich, Wien, Matriken der Israelitischen Kultusgemeinde, 1784-1911," database with images, FamilySearch (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-8B24-7HZ?cc=2028320&wc=4692-DX9%3A344266801%2C344266802%2C344452701 : 20 May 2014), Wien (alle Bezirke) > Geburtsbücher > Geburtsbuch M 1889-1890 > image 11 of 307; Israelitischen Kultusgemeinde Wien (Jewish Community of Vienna) Municipal and Provinical Archives of Vienna, Austria. https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-8B24-7HZ?i=10&wc=4692-DX9%3A344266801%2C344266802%2C344452701&cc=2028320 (Zugriff: 21.8.2020)

[6] Geburt und Taufe von Wilhelmine North 1904

Matricula online, Erzdiözese Wien, Pfarre Wien 12., Meidling, Taufbuch 01-53a, S. 24, 02-Taufe_0024und

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/12-meidling/01-53a/?pg=26 (Zugriff: 21.8.2020)

[7] Trauung Rudolf Altmann – Wilhelmine North 1929

Matricula online, Erzdiözese Wien, Pfarre Wien 13., Lainz, Trauungsbuch 02-09, Bild 06-Trauung_0135

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/13-lainz/02-09/?pg=240 (Zugriff: 21.8.2020)

[7a] Bernhard Altmann

Genteam-Index, Mitglieder von Freimaurerlogen vor 1938

[7b] Zerstörung und Neubeginn. Zur Geschichte der Familie Altmann. Mit Gabriele Anderl, Historikerin und Autorin. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller – Sendereihe „Betrifft: Geschichte“ vom 30.12.2019

https://oe1.orf.at/programm/20191230/585190/Zerstoerung-und-Neubeginn (Zugriff: 21.8.2020)

[8] Thomas Trenkler, "Besitzer des Originales: Bernhard Altmann, Wien" - Die Erben des Wiener Textilfabrikanten fordern die Restitution zweier Egger-Lienz-Werke (März 2002), in:  DER STANDARD, Print-Ausgabe, 2./3. 3. 2002)

https://www.derstandard.at/story/882212/besitzer-des-originales-bernhard-altmann-wien (Zugriff: 21.8.2020)

[9] Wien Geschichte Wiki: Altmann

https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Altmann (Zugriff: 21.8.2020)

[9a] aus einem Interview mit Bernhard Altmanns Sohn Hans vom 9.2.1996, in:

Andrea Strutz, Geteilte Leben. Erinnerungen jüdischer Vertriebener in den USA an NS-Verfolgung, Krieg und Österreich. In: Krieg. Erinnerung. Geschichtswissenschaft. Hg. Siegfried Mattl, Gerhard Botz, Stefan Karner, Helmut Konrad (= Veröffentlichungen des Clusters Geschichte der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, Band 1), Böhlau Verlag Wien – Köln – Weimar 2009., S. 136 f.

https://books.google.at/books?id=kLAEojuX2xUC&pg=PA136&lpg=PA136&dq=Altmann+Wirkwaren&source=bl&ots=BFUSYYleUr&sig=ACfU3U2gfxqNTQJ-l3uRoxMm6wizmJXZkA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiBx-r76_TnAhVK_CoKHTXTDNEQ6AEwBHoECAoQAQ#v=onepage&q=Altmann%20Wirkwaren&f=false (Zugriff: 21.8.2020)

[9b] Andrea Strutz, Geteilte Leben. Erinnerungen jüdischer Vertriebener in den USA an NS-Verfolgung, Krieg und Österreich. In: Krieg. Erinnerung. Geschichtswissenschaft. Hg. Siegfried Mattl, Gerhard Botz, Stefan Karner, Helmut Konrad (= Veröffentlichungen des Clusters Geschichte der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, Band 1), Böhlau Verlag Wien – Köln – Weimar 2009., S. 136 f.

https://books.google.at/books?id=kLAEojuX2xUC&pg=PA136&lpg=PA136&dq=Altmann+Wirkwaren&source=bl&ots=BFUSYYleUr&sig=ACfU3U2gfxqNTQJ-l3uRoxMm6wizmJXZkA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiBx-r76_TnAhVK_CoKHTXTDNEQ6AEwBHoECAoQAQ#v=onepage&q=Altmann%20Wirkwaren&f=false (Zugriff: 21.8.2020)

[10] Quellenangabe

"New York, New York Passenger and Crew Lists, 1909, 1925-1957," database with images, FamilySearch (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-95N7-DT?cc=1923888&wc=MFK7-HM9%3A1030054301 : 2 October 2015), 5979 - vol 12860-12861, May 17, 1937 > image 193 of 814; citing NARA microfilm publication T715 (Washington, D.C.: National Archives and Records Administration, n.d.).

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-95N7-DT?i=192&cc=1923888&personaUrl=%2Fark%3A%2F61903%2F1%3A1%3A24KN-TZ6 (Zugriff: 21.8.2020)

[11] "New York Book Indexes to Passenger Lists, 1906-1942," database with images, FamilySearch (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:3QS7-L9NJ-9CHW?cc=2299396&wc=SGTQ-VZ9%3A1067753001 : 16 January 2018), Roll 765 Scandinavian, Spanish, French, misc, 1938 Oct > image 800 of 833; citing NARA microfilm publication T612 (Washington, D.C.: National Archives and Records Administration, n.d.).

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3QS7-L9NJ-9CHW?i=799&cc=2299396&personaUrl=%2Fark%3A%2F61903%2F1%3A1%3AQG2Q-MQR4 (Zugriff: 21.8.2020)

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-95FY-9WS3?i=117&cc=1923888&personaUrl=%2Fark%3A%2F61903%2F1%3A1%3A242V-B6D (Zugriff: 21.8.2020)

[12] Quellenangabe

"New York, New York Passenger and Crew Lists, 1909, 1925-1957," database with images, FamilySearch (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-95N7-SS4N?cc=1923888&wc=MFK7-Z29%3A1030087001 : 2 October 2015), 6300 - vol 13563-13564, Mar 22, 1939 > image 132 of 770; citing NARA microfilm publication T715 (Washington, D.C.: National Archives and Records Administration, n.d.).

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-95N7-SS4N?i=131&cc=1923888&personaUrl=%2Fark%3A%2F61903%2F1%3A1%3A242L-YMW (Zugriff: 21.8.2020)

[13] Quellenangabe

"New York Book Indexes to Passenger Lists, 1906-1942," database with images, FamilySearch (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:3QS7-89NJ-3671-J?cc=2299396&wc=SGTM-168%3A1067751602 : 16 January 2018), Roll 785 Scandinavian, Spanish, French, misc, 1939 May > image 741 of 960; citing NARA microfilm publication T612 (Washington, D.C.: National Archives and Records Administration, n.d.).

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3QS7-89NJ-3671-J?i=740&cc=2299396&personaUrl=%2Fark%3A%2F61903%2F1%3A1%3AQG2Q-ZHGX (Zugriff: 21.8.2020)

[14] Quellenangabe

"New York, New York Passenger and Crew Lists, 1909, 1925-1957," database with images, FamilySearch (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:3QS7-894V-46NT?cc=1923888&wc=MFK4-FNL%3A1030130601 : 2 October 2015), 7086 - vol 15267-15268, Apr 8, 1946 > image 1071 of 1188; citing NARA microfilm publication T715 (Washington, D.C.: National Archives and Records Administration, n.d.).

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3QS7-894V-46NT?i=1070&cc=1923888&personaUrl=%2Fark%3A%2F61903%2F1%3A1%3A24GH-G7C (Zugriff: 21.8.2020)

[15] DER STANDARD-Bericht: "Restitutionen im Fall Bernhard Altmann: Lienz und Wien erkannten Ansprüche an" (von Thomas Trenkler) - Erscheinungstag 19.7.2002https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20020718_OTS0186/der-standard-bericht-restitutionen-im-fall-bernhard-altmann-lienz-und-wien-erkannten-ansprueche-an-von-thomas-trenkler-erscheinungstag-1972002 (Zugriff: 21.8.2020) 

[16] Thomas Trenkler, „Der Name ausgelöscht, das Werk verschwunden“, in: DER STANDARD, Printausgabe, 28.12.2011

https://www.derstandard.at/story/1324501369484/der-name-ausgeloescht-das-werk-verschwunden (Zugriff: 21.8.2020)

[17] 13. und 14. Bericht des amtsführenden Stadtrates für Kultur und Wissenschaft über die gemäß dem Gemeinderatsbeschluss vom 29. April 1999 in der Fassung vom 29. April 2011 erfolgte Übereignung von Kunst- und Kulturgegenständen aus den Sammlungen der Museen der Stadt Wien, der Wienbibliothek im Rathaus sowie dem Jüdischen Museum der Stadt Wien, Kapitel 4.1.2. / S. 207

https://www.wienbibliothek.at/sites/default/files/files/wien-restitutionsbericht-2012-2014.pdf (Zugriff: 21.8.2020)

 

 

 

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