2.2. Ephrussi - Exkurs 1: Familie Schey, Wohnsitze in der Innenstadt, in den früheren Vorstädten und Vororten und am Land

 

Wenn von den Liegenschaften der Familie Ephrussi die Rede ist, denkt man wohl sofort an die prachtvollen Gebäude an der Ringstraße bzw. in deren Nähe. Viele reiche jüdische Unternehmer und Bankiers ließen ja ihre Palais in diesem exquisiten, erst durch die Stadterweiterung entstandenen Bereich erbauen.  

 

 

Familie Schey – vom Landgut zum Ringstraßenpalais und wieder zurück aufs Land

 

Die Familie Schey, also die Familie von Viktor Ephrussis Frau Emilie (Emmy), besaß wenige Jahre ein Palais an der Ringstraße, das noch heute als „Schey-Palais“ bezeichnet wird.

 

Integration durch Geld…

 

Die Vorfahren Emmys stammten aus Köszeg (= Güns). Philipp (1798 – 1881), der dritte Sohn von Moses Schey, war zuerst im Bankhaus Wertheimstein in Wien tätig, später selbstständiger Großhändler. Er war ein bedeutender Wohltäter und Unterstützer des Kaiserhauses und wurde als erster ungarischer Jude in den Adelsstand erhoben. Seine Ehe blieb kinderlos. Die Sommermonate und seinen Lebensabend verbrachte er in seiner Villa in Baden. [1]

 

… und durch Heirat

 

 

Sein Neffe Friedrich Schey arbeitete zuerst ebenfalls im Bankhaus Wertheimstein in der Leopoldstadt in Wien, später aber war er Teilhaber im Unternehmen seines Schwiegervaters Joseph Landauer. Er war (nacheinander) mit den Schwestern Emilie, Charlotte und Hermine Landauer verheiratet.

 

 

 

Abb. E 4. Friedrich Schey Freiherr von Koromla (1815-1881), österreichischer Bankier. Lithographie von Adolf Dauthage, 1870.

Eigenes Foto einer Originallithographie der Albertina (Wien). PUBLIC DOMAIN

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Friedrich_von_Schey_Litho.jpg (Zugriff: 19.8.2020)

 

Weitere Stationen seines Lebensweges: Direktor der Vöslauer Kammgarnfabrik, Gründung der Großhandelsfirma Schey, Bankier von Erzherzog Albrecht und aufgrund dieser Beziehungen Lieferant des kaiserlichen Heeres, gemeinsam mit seinem Onkel Philipp geadelt, mehrere Jahre lang Direktor der Österr. Nationalbank. [2]

 

Im Zuge der Anlage der Ringstraße ließ er 1863/64 das Palais Schey errichten – an der damaligen Adresse Albrechtsgasse 3 / Opernring 10, heute Goethegasse 3 / Opernring 10, also direkt neben dem Gebäude Albrechtgasse 1, das kurz davor als riesiger Zubau zum alten Trakt des Palais Erzherzog Albrecht errichtet worden war, der jenseits der Hofgartenstraße lag.

 

 

Abb. E 5. Palais Schey, Opernring 10 / Goethegasse 3 in der Abendsonne. Foto: Günter Oppitz (23.10.2019)

 

Ein Palais, das sich nur ca. 20 Jahre im Besitz der Familie Schey befand

 

Im Folgenden soll diese Behauptung durch Angaben in Häuserverzeichnissen und im Adressbuch von Wien bzw. durch einzelne Matrikeneintragungen belegt werden:

 

Zuerst drei Häuserverzeichnisse, in denen die Hausbesitzer angegeben werden:

1) Winkler 1864: Als Hausbesitzer von Albrechtsgasse 3 wird Friedrich, Ritter von Schey, angeführt. [3]

2) Smöch 1877: Der Besitzer des Hauses Albrechtgasse 3 / Opernring 10 ist Friedrich von Schey. [4]

3) Schlesinger 1885: Im Kataster von Schlesinger wird allerdings Dr. Jakob Rappaport als Besitzer angeführt. [5]

 

Zur Ergänzung bzw. Untermauerung die Wohnadressen von Friedrich von Schey im fraglichen Zeitraum laut dem Adressbuch von Lehmann: [6]

Von 1865 bis 1881 wird für Friedrich von Schey als Wohnadresse entweder Opernring 10 oder Albrechtgasse 3 (Identadressen) angegeben. 

Nach dem Tod von Friedrich von Schey im Jahr 1881 wurde das Palais also an Dr. Jakob Rappaport verkauft. Er scheint bereits 1884 im Lehmann an der Adresse Opernring 10 auf, im Kataster von Schlesinger 1885 wird er als Eigentümer des Palais geführt. Ab 1898 (bis mindestens 1927) war Gustav Benda der Besitzer dieses Palais. [7]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb. E 6. Palais Schey, Opernring 10 / Goethegasse 3, Eingangsbereich.

 

Foto: Günter Oppitz (23.10.2019)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb. E 7. Palais Schey, Opernring 10 / Goethegasse 3, Eingangsbereich. Foto: Günter Oppitz (23.10.2019)

 

Wo wohnten Paul Schey und seine Familie?

 

Bei der Trauung von Paul Schey mit Evelina Landauer in Ischl im Jahr 1878 wird als Adresse des Bräutigams Opernring 10 angegeben. [8]

 

Kantgasse 3

 

Nach der Verehelichung mit Evelina, geb. Adolf Landauer, dürfte die Familie aber in ein anderes Gebäude übersiedelt sein, das 1870 erbaut worden war und ebenfalls der Familie Schey gehörte: Kantg. Nr. 3 [9]

 

 

 

 

 

Abb. E 8. Paläste der Familien Schey und Gutmann auf dem Stadtplan von 1887

 

Stadtplan von https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/

Überblendung des aktuellen Stadtplans mit dem Stadtplan 1887 [10]

 

blaues Kreuz = 1887: Kantg. 3 / Fichteg. 13, heute: Kantg. 3 / Beethovenplatz 4 = 1869 oder 1870 erbautes Palais Schey

 

rotes Kreuz = 1887: Kantg. 6 / Fichteg. 12, heute: Beethovenplatz 3 / Fichteg. 12 = 1872 erbautes Palais Gutmann [vgl. Abb. 2.2./ Exkurs 1], Wohnadresse 1878 von Eveline Schey, geb. Landauer

 

Verwandtschaftsverhältnisse zwischen den Familien Landauer und Schey: [11]

 

Joseph Landauer (1793 – 1855), u.a. Gesellschafter von zwei Großhandlungen, hatte mit seiner Frau Rosalia geb. Bauer 15 Kinder, u.a. Emilie (1817 – 1840), Charlotte (1820 – 1842) und Hermine (1822 – 1904). Mit diesen drei Töchtern – die ersten beiden starben sehr jung – war Friedrich von Schey verheiratet.

 

Einer von Joseph Landauers Söhnen, Adolf Landauer (1829 – 1885), Bankier und Vizepräsident der niederöster-reichischen Escompte-Gesellschaft in Wien, heiratete 1857 in London Ellen Henriette Freiin von Worms. 1871 kaufte er die sogenannte Brentanovilla in Ischl. Sein Lebensmittelpunkt sowie der seiner Kinder verlagerte sich nach 1900 immer mehr nach Bad Ischl.                                                                                                                                                                                            Evelina Landauer (1859 – 1930), Tochter von Adolf Landauer und Ellen Henriette Freiin geb. von Worms, heiratete 1878 in Bad Ischl Paul Gustav Freiherrn Schey von Koromla (1854 – 1922), Sohn des Friedrich Schey von Koromla und der Hermine Landauer. Der möglicherweise anfangs etwas überraschende Trauungsort wird vor dem Hintergrund des Villenkaufs in Bad Ischl verständlich. [11]

    

Als Wohnort der Braut wird bei der Hochzeit Kantg. 6 angegeben: Das war die Adresse des Palais Gutmann.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Die Paläste der Familie Gutmann (damals Kantg. 6 / Fichteg. 12) und der Familie Schey standen einander schräg gegenüber – zwischen diesen Familien bestand eine enge Freundschaft (siehe Kapitel 2.2. Ephrussi – Familie Gutmann).

 

 

Abb. E 9: Palais Schey, Ecke Kantg. 3 / Fichteg. 13 (heute: Beethovenplatz 4)

Foto: Günter Oppitz (24.3.2020)

 

Als Paul Scheys Wohnadresse ist jedenfalls bereits ab 1880 bis 1891 Kantg. 3 angegeben, die Besitzerin dieses Hauses ist Hermine geb. Landauer, Witwe von Friedrich von Schey, Mutter von Paul Schey. [12]


Die Sommeraufenthalte in Hietzing

Immer wieder werden in Zusammenhang mit der Familie Schey Adressen in Hietzing genannt. Offenbar verbrachte man im Sommer einige Monate in ländlicher, aber doch gehobener Umgebung.

Einige Kinder von Paul und Evelina Schey wurden während des Sommeraufenthalts geboren.

Bei der Geburtseintragung von Emmy Schey findet man die Adresse Lainzer Hauptstraße 47. [13]

Philipp Schey wurde 29.6.1881 in der Lainzer Hauptstr. 36 geboren. [14]

 

Gertrude Margarethe Schey wurde 8.6.1891 in der Auhofstraße Nr. 8 geboren. [15]

 

Eine besondere Rolle in Hietzing spielte offenbar das eher unscheinbare Haus Lainzer Hauptstraße 40, als dessen Besitzerin Hermine Schey geb. Landauer ab 1891 mehrmals genannt wird. 

 

 

Abb. E 10. Wien 13., Lainzer Straße 40. Foto: Günter Oppitz (6.3.2020)


Wohnungen im 3. Bezirk

Ab 1892 wohnte Paul Schey mit seiner Familie im 3. Bezirk in der Richardgasse, im Lehmann findet man bis 1894 als Wohnadresse die Nr. 5, von 1895 bis 1899 aber die Nr. 13. Ab 1900 fehlt Paul Schey von Koromla im Lehmann – Adressbuch von Wien. Die Richardgasse wurde 1919 in Jaurèsgasse umbenannt. [16]

 

Zurück aufs Land – Tod in Kövecses

Spätestens 1899 dürfte Paul Schey von Koromla sich mit seiner Familie auf das Landgut Kövecses zurückgezogen haben, denn bei der Trauung von Emmy Schey mit Viktor Ephrussi im Jahr 1899 steht als Wohnadresse der Braut:

Kövecses, Gemeinde Sopornja, Comitat Neutra [17]

 

 

Paul Schey ist 1922 in Kövecses gestorben, seine Frau Evelina Schey geb. Landauer im Jahr 1930. [18]

 

 

 

 

 

 

Abb. E 11. Tod von Paul Schey 1922. [19]

 

 

Neue Freie Presse vom 29. Juli 1922, S. 15

 

 

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=nfp&datum=19220729&seite=15&zoom=2

 

(Zugriff: 21.8.2020)

 

Das Landgut von Kövecses ist aber auch der Sterbeort von Emmy Ephrussi geb. Schey. Hier endete 1938 ihre Flucht vor den Schergen des NS-Regimes.

 

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[1] Wikipedia: Philipp Schey von Koromla

https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Schey_von_Koromla (Zugriff: 19.8.2020)

[2] Wikipedia: Friedrich Schey von Koromla

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schey_von_Koromla (Zugriff: 19.8.2020)

[3] Michael Winkler, Winkler's Orientirungs-Plan der k. k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien : mit ihren acht umliegenden Vorstadt-Bezirken. Band 1862

Albrechtsgasse 3 / Hauseigentümer: Schey Friedrich, Ritter von / Alte Grundbuchsnummer: 1294 / Ortsangabe: „vor dem ehemaligen Kärnthnerthor“

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/zoom/353000?zoom=2&lat=0.6&lon=711.59&layers=B  (Zugriff: 19.8.2020)

[4] Peter Smöch, Häuser-Schema der K. K. Reichs-Haupt- und Residenzstadt Wien : mit deren zehn Bezirken und den Vororten Ober- und Untermeidling, Gaudenzdorf, Sechshaus, Rudolfsheim, Fünfhaus, Neulerchenfeld, Ottakring, Hernals, Währing, Weinhaus, Gersthof, Ober- und Unterdöbling, Heiligenstadt, Grinzing, Nussdorf, Brigittenau, Floridsdorf, Simmering und die neuporjectirte Donaustadt in 15 Plänen / hrsg. von Peter Smöch. Wien 1877

Albrechtg. 3 / Opernring 10: Friedrich von Schey / KNR 1294

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/zoom/345319?zoom=2&lat=2007.1505&lon=1825.085&layers=B (Zugriff: 19.8.2020)

[5] Josef Schlesinger, Kataster der Reichs-Haupt- und Residenzstadt Wien : Handbuch für Ämter, Advocaten, Architekten, Baumeister, Bauunternehmer, Credit-Institute, Hausbesitzer, Kapitalisten, Notare etc.; mit Plänen der zehn Bezirke Wiens vollständig neu bearbeitet unter der Leitung des Wiener Stadtbauamtes / verf. von Jos. Schlesinger. Wien 1885

Albrechtg. 3 / Opernring 10: EZ 26 – Dr. Jakob Rappaport (im Lehmann ab 1884 an der Adresse Opernring 10)

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/zoom/1948870?zoom=2&lat=231.012&lon=1755.24&layers=B (Zugriff: 19.8.2020)

[6] Lehmann, Adressbuch von Wien 1865 - 1884

[7] Vgl. Lenobel 1905 und Salzberg 1927

[8] Trauungseintragung  von Paul Schey und Evelina Landauer:

IKG, 1. Bezirk (Innere Stadt), Trauungsbuch D 1876 Juni – 1881 Mai

Aufnahme 129 / Nr. 484

"Österreich, Niederösterreich, Wien, Matriken der Israelitischen Kultusgemeinde, 1784-1911," database with images, FamilySearch (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-9BKB-KRZ?cc=2028320&wc=4692-DDG%3A344266501%2C344266302%2C344395001 : 20 May 2014), 01. Bezirk (Innere Stadt) > Trauungsbücher > Trauungsbuch D 1876 Juni-1881 Mai > image 129 of 324; Israelitischen Kultusgemeinde Wien (Jewish Community of Vienna) Municipal and Provinical Archives of Vienna, Austria.

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-9BKB-KRZ?i=128&wc=4692-DDG%3A344266501%2C344266302%2C344395001&cc=2028320 (Zugriff: 19.8.2020)

[9] Schlessinger Kataster 1875: Laut diesem Häuserverzeichnis wurde dieses Gebäude 1870 erbaut / Hauseigentümer: Friedrich Freiherr von Schey

Josef Schlesinger, Der Cataster : Handbuch für Ämter, Architekten, Baumeister, Capitalisten, Hausbesitzer etc., etc. über sämmtliche Häuser der K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien / Hrsg. und Verl. Joseph Schlessinger. Wien 1875

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/zoom/341941?zoom=2&lat=940.11334&lon=1317.608&layers=B (Zugriff: 19.8.2020)

[10] Stadtplan von https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/

Überblendung des aktuellen Stadtplans mit dem Stadtplan 1887

[11] Georg Gaugusch, Wer einmal war. Das jüdische Großbürgertum Wiens 1800 – 1938, Band 2, S. 1719 – 1726  

[12] Lehmann, Adressbuch von Wien

[13] Geburt von Emmi Henrietta Freiin von Schey-Koromla

"Österreich, Niederösterreich, Wien, Matriken der Israelitischen Kultusgemeinde, 1784-1911," database with images, FamilySearch (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-8B24-W4G?cc=2028320&wc=4692-D6W%3A344266801%2C344266802%2C344430801 : 20 May 2014), Wien (alle Bezirke) > Geburtsbücher > Geburtsbuch G 1878-1880 > image 223 of 441; Israelitischen Kultusgemeinde Wien (Jewish Community of Vienna) Municipal and Provinical Archives of Vienna, Austria

Wien, alle Bezirke, Geburtsbuch G, 1878-1880, Aufnahme 223, Nr. 3249

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-8B24-W4G?i=222&wc=4692-D6W%3A344266801%2C344266802%2C344430801&cc=2028320 (Zugriff: 19.8.2020)

[14] Geburtseintragung Philipp Schey

"Österreich, Niederösterreich, Wien, Matriken der Israelitischen Kultusgemeinde, 1784-1911," database with images, FamilySearch (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-LB24-421?cc=2028320&wc=4692-D6X%3A344266801%2C344266802%2C344436201 : 20 May 2014), Wien (alle Bezirke) > Geburtsbücher > Geburtsbuch H 1881-1882 Okt. > image 71 of 261; Israelitischen Kultusgemeinde Wien (Jewish Community of Vienna) Municipal and Provinical Archives of Vienna, Austria.

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-LB24-421?i=70&wc=4692-D6X%3A344266801%2C344266802%2C344436201&cc=2028320 (Zugriff: 19.8.2020)

[15] Geburtseintragung Gertrude Margarethe Schey

lt. Genteam / Index der jüdischen Matriken: Ort Fünfhaus / Buch Fünfhaus2 / Zahl 1673

"Österreich, Niederösterreich, Wien, Matriken der Israelitischen Kultusgemeinde, 1784-1911," database with images, FamilySearch (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-8BKY-WRT?cc=2028320&wc=4692-DZG%3A344266701%2C344266802%2C344266703 : 25 January 2018), 15. Bezirk (Fünfhaus-Sechshaus) > Geburtsbücher > Geburtsbuch 1868-1892 > image 418 of 435; Israelitischen Kultusgemeinde Wien (Jewish Community of Vienna) Municipal and Provinical Archives of Vienna, Austria.

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-8BKY-WRT?i=417&wc=4692-DZG%3A344266701%2C344266802%2C344266703&cc=2028320 (Zugriff: 19.8.2020)

[16] Wikipedia: Liste der Straßennamen von Wien/Landstraße

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stra%C3%9Fennamen_von_Wien/Landstra%C3%9Fe (Zugriff: 19.8.2020)

[17] Trauung von Viktor Ephrussi und Emmy Schey am 7. März 1899:

"Österreich, Niederösterreich, Wien, Matriken der Israelitischen Kultusgemeinde, 1784-1911." Database with images. FamilySearch. https://FamilySearch.org : 18 November 2019. Israelitischen Kultusgemeinde Wien (Jewish Community of Vienna) Municipal and Provinical Archives of Vienna, Austria.

IKG, 01. Bezirk (Innere Stadt) / Trauungsbücher / Trauungsbuch L 1898-1899 / Fol. 177/178, Aufnahme 197

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-8BKR-VV?i=196&cc=2028320&personaUrl=%2Fark%3A%2F61903%2F1%3A1%3AQGJR-PXFS (Zugriff: 19.8.2020)

[18] Georg Gaugusch, Wer einmal war. Das jüdische Großbürgertum Wiens 1800 – 1938, Band 2, S. 1726  

[19] Genteam-Index <Sterbeanzeigen in der "Neuen Freien Presse", Wien>

ANNO: Tod von Paul Schey. Neue Freie Presse vom 29. Juli 1922, S. 15

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=nfp&datum=19220729&seite=15&zoom=2

(Zugriff: 21.8.2020)