2.2. Religion, Beruf und soziales Umfeld

 

Juden aus Odessa

 

Die Familie Ephrussi stammte aus Odessa. Auch Viktor Ephrussi wurde 1860 in dieser Stadt geboren, die stark vom Judentum geprägt war.

 

Um 1900 hatte die Stadt einen jüdischen Bevölkerungsanteil von mehr als 30 % (= mehr als 125000 Einwohner).

 

 

Abb. E 2. File: Jews of Odessa (A).jpg

Aus Wikimedia Commons, dem freien Medienarchiv

Jews of Odessa. From: Telfer, John Buchan (1876), The Crimea and Transcaucasia; being the narrative of a journey in the Kouban, in Gouria, Georgia, Armenia, Ossety, Imeritia, Swannety, and Mingrelia, and in the Tauric range. London: H.S. King & Co. 1876 The Crimea and Transcaucasia; being the narrative of a journey in the Kouban, in Gouria, Georgia, Armenia, Ossety, Imeritia, Swannety, and Mingrelia, and in the Tauric range

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Juden_in_Odessa (Zugriff: 12.8.2020)

 

1821 fand das erste Pogrom der jüngeren Geschichte statt, 1881 gab es Massaker, die zur Auswanderung vieler Juden nach Westeuropa und in die USA führten. Auch 1905 kam es zu schweren Ausschreitungen gegen Juden.

1941-1944 wurden viele Juden, u.a. im Rahmen des „Massakers von Odessa“, ermordet. [1]


Ungarische Juden aus Köszeg (Güns)

 

Die Familie Schey stammte aus Köszeg (Güns).

Unter der Herrschaft von Joseph II. und nach 1840 waren beinahe 100 jüdische Bewohner in der freien königlichen Stadt Kőszeg. [1b]

1833 hatte Köszeg 5.373 Einwohner, 1857 7.317 Einwohner. [1c]

Der Bau einer Synagoge wurde durch die Familie Schey ermöglicht. Fülöp (Philipp) Baron Schey von Koromla (geb. 1797 in Köszeg, gest. 1881 in Baden bei Wien), Grosshändler und Philanthrop, stellte Mittel für den Baubeginn 1859 zur Verfügung. Bereits ein Jahr später konnte das Gotteshaus eingeweiht werden. Schey, im selben Jahr als erster Jude Ungarns von Franz Joseph I. in den Adelsstand erhoben, spendete die Köszeger Synagoge in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem Wohnhaus und richtete überdies eine Stiftung zu deren Erhaltung ein. [1d]

 

 

 

Abb. E 3a. „Zur Ehre Gottes erbaut von Philip Schey von Koromla“ – Inschrift in der Synagoge von Köszeg

Quelle: Website VERTRIEBEN – Erinnerungen burgenländischer Juden

http://www.forschungsgesellschaft.at/emigration/orte/koeszeg_d.htm (Zugriff: 16.8.2020)

 

Die Kuppel der Synagoge wurde mit Ausmalungen im Stil des Barock versehen, die Inschrift „in Ehre Gottes gebaut von Philip Schey von Koromla“ verweist auf den Stifter. Sein Name befindet sich auch oberhalb des Eingangs zur Synagoge (unterhalb der Darstellung der Gesetzestafeln). [1e]

 

 

 

Abb. E 3b. Die jüdische Synagoge von Köszeg. Auf der Website: Köszeg, Die jüdische Synagoge (online)

https://koszeg.hu/de/koszeg/varosnezes/latnivalok/die-judische-synagoge-2.html (Zugriff: 16.8.2020)

https://koszeg.hu/pictures/explorer/objects/2/izraelita-zsinagoga33o.jpg (Zugriff: 16.8.2020)

 

Wohnadressen begüterter zugewanderter Juden in Wien vor der Anlage der Ringstraße

 

 

Bankiers und Geschäftsleute wie Todesco, Ephrussi, Schey, Epstein und andere lebten davor in Mietwohnungen bzw. bei Verwandten. [2]

 

Drei Beispiele:

 

1) Eduard Todesco, k.k. privilegierter Großhändler, Direktor der Kaiser Ferdinand -Nordbahn, Verwaltungsrat der Kreditanstalt und der galizischen Karl Ludwig-Bahn, und sein Bruder Moriz, Großhandlungsgesellschafter der Firma Hermann Todesco’s Söhne, wohnten in der Inneren Stadt KNR 1073 in der Kärntnerstraße im Haus der Katharina Freiin von Heß (sogenanntes „Hasenhaus“), wo sich auch der Kontor der Firma Hermann Todesco’s Söhne befand. [3][4]

Standort des Hauses Innere Stadt KNR 1073: Kärntner Straße 8, gegenüber der Weihburggasse. [5]

 

2) Joachim Ephrussi, privilegierter Großhändler, wohnte in der Inneren Stadt KNR 242 in der Strauchgasse. [6]

 

3) Friedrich Schey, Präses des Verwaltungsrates der Wiener Handelsakademie, Rat der Handels- und Gewerbe-kammer, Verwaltungsrat der k.k. privilegierten Kaiserin Elisabeth- und der Theißbahn, Direktor der Vöslauer Kammgarnfabriks-Aktiengesellschaft, Censor der Nationalbank, k.k.privilegierter Großhandelsdirektor, großherzog-licher hessischer Generalkonsul

Adresse: Innere Stadt KNR 143, Hohe Brücke; das war das Haus des Grafen Anton von Appony [7] [8]

1862 waren die Besitzer dieses Hauses Markus und Filipp von Schey. [9]

 

Das Haus, das heute an dieser Stelle steht, hat die Orientierungsnummer Wipplinger Straße 28

 

Die Seidenniederlage in der Inneren Stadt KNR 1157, Augustinergasse, befand sich im Palais des Fürsten von Lobkowitz, heute Augustinerstraße 12

 

Häuser und Paläste, die sich im Besitz von reichen Juden befanden, findet man in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kaum. Erst 1860 wurde das Besitzrecht für jüdische Bürger erteilt [18], 1867 wurde das Staatsgrundgesetz von Kaiser Franz Joseph erlassen. [15]

Allerdings verdankt das Palais Eskeles seinen Namen dem jüdischen Freiherren Bernhard von Eskeles, einem der bedeutendsten Privatbankiers von Wien und einem der Mitbegründer der Österreichischen Nationalbank. [11]

 

Lt. Wien Geschichte Wiki gehörte das Gebäude bereits 1820 Bernhard von Eskeles dem Jüngeren [11] und kam 1827 in den Besitz von Alexander Graf Náko de Szent Miklós ("Palais Náko"). [12]

 

Es ist denkbar, dass er das Gebäude aufgrund seiner Verdienste um das Kaiserhaus und um den österreichischen Staat erwerben konnte:

Er war Berater von Joseph II. und Franz II. und setzte sein Privatvermögen ein, um dem österreichischen Staat in den französischen Kriegen viele Millionen zu leihen. [13]

 

Bernhard von Eskeles hatte 1774 gemeinsam mit seinem Schwager Nathan Adam Arnstein (Arnsteiner) das Bankhaus Arnstein & Eskeles gegründet. [12] 

Nathan Arnstein und seine Frau Fanny (Trauung 1776) wohnten lt. Wien Geschichte Wiki anfangs bei Nathans Eltern am Graben 17. [14] 1794 bezog die Familie ein Sommerpalais am Braunhirschengrund. 1799 heiratete Fanny von Arnsteins Schwester Cäcilie (ebenfalls eine Musikerin) den Geschäftspartner Nathans, Bernhard Eskeles. Sowohl Fanny als auch ihre Schwester Cäcilie – beide waren ausgezeichnete Musikerinnen – richteten an ihren Wohnadressen sehr angesehene Salons ein.

 

 

Als Juden war der Familie Arnstein der Grunderwerb nicht erlaubt, so mieteten sie 1804 die Beletage des Palais Innere Stadt KNR 582, Hoher Markt. Auch hier betrieb Fanny von Arnstein einen Salon, der besonders zur Zeit des Wiener Kongresses ein Zentrum des Gesellschaftslebens wurde. Künstler waren hier ebenso zu Gast wie ausländische Staatsmänner sowie Angehörige des Hohen Adels und des Klerus.

 

Jüdische Paläste an der Ringstraße

 

 

Besitzfähigkeit der Juden als Voraussetzung

 

Durch Kaiser Franz Josephs Staatsgrundgesetz von 1867 wurde neben anderen wichtigen Maßnahmen und Änderungen die Emanzipation der Juden herbeigeführt, ohne dass die „Juden“ oder „Israeliten“ ausdrücklich genannt wurden. Artikel 2: „Vor dem Gesetze sind alle gleich“. [15]

 

Der finanzielle Aufstieg der Juden und ihre Bereitschaft, in die Stadterweiterungspläne des Kaisers zu investieren

 

Im Online Merker werden anlässlich der Ausstellung „Ringstraße. Ein jüdischer Boulevard“ im Jüdischen Museum im Jahr 2015 folgende Gründe für den immensen Reichtum zahlreicher jüdischer Familien genannt:

„Jüdisches Geld wurde gemacht durch Innovation (die Ausstellung zeigt etwa die Lieben-Röhre, mit der eine Familie ihr Vermögen machte), durch Unternehmergeist (das Modell eines Eisenbahnzugs zeigt, dass die Juden gerade hier erfolgreich auf die Zukunfts-Entwicklungen setzten), durch Fabriken, durch Bankgeschäfte. […] Der alte Adel hatte nicht genug Geld und besaß ohnedies seine Barockpalais.“ [16]

 

Kaiser Franz Joseph benötigte für den Bau seines Stadterweiterungsprojekts finanzielle Unterstützung. Der Kaiser, der oft seine schützende Hand über die Juden hielt, beschloss, auch die wohlhabenden Juden bauen zu lassen, die bisher noch keinen Zugang zu Grundbesitz gehabt hatten. Sie nahmen dieses Angebot in unerwartet hohem Ausmaß an. [17]

Und so entstanden die Paläste der Familien Königswarter, Schey, Todesco, Epstein, Lieben-Auspitz, Ephrussi, Przibram, Goldschmidt, Schwarzmann, Schlesinger, Gomperz, Pollak von Rudin, Pollak von Parnau, Ofenheim, Gutmann. [16]

 

 

Integration, Assimilation und Repräsentation

 

Durch die Errichtung von Palais an der Prachtstraße konnten die jüdischen Großbürger zeigen, dass sie innerhalb der Wiener oberen Gesellschaft angekommen waren. [16]

 

Die Barone und Grafen scheuten keine Kosten. Das führte dazu, dass dieselben Stararchitekten staatliche und private Bauten gestalteten: Theophil von Hansen, der unter anderem das Parlament sowie den (durch jüdische Geldgeber finanzierten) Musikverein plante, war auch für die Palais Todesco und Epstein zuständig. Er und viele weitere Künstler an seiner Seite, unter anderem Carl Rahl und Gustav Gaul, schufen die prachtvollsten Innenräume ihrer Zeit. [17]

 

 

Kunst und Kultur

 

In ihren repräsentativ ausgestalteten Palästen bereicherten die Familien Todesco, Ephrussi, Epstein, Lieben, Auspitz, Königswarter, Dumba oder Schey das Salonleben Wiens mit Konzerten, Lesungen, Lebenden Bildern und Wohltätigkeitsveranstaltungen.

 

Manche großbürgerliche Frauen, die im späten 19. Jahrhundert völlig aus dem Berufsleben verdrängt wurden, fanden Erfüllung als berühmte Salonièren, also Gastgeberinnen. Bürger, Politiker, Künstler und Intellektuelle trafen sich in der Beletage eines Palais zum halböffentlichen Austausch. Die Treffen dienten nicht nur der Selbstdarstellung, Repräsentation, sozialen und kulturellen Fragen, sondern auch dem Geschäft, der Politik, wohltätigen Aktivitäten, dem Diskurs und künstlerischen Darbietungen.

Bei Sophie Todesco verkehrte beispielsweise der Schriftsteller Ferdinand von Saar. Das soziale Leben auf der Ringstraße - zumindest das der Hausbesitzer - war von dieser Salonkultur geprägt, die auf angeregten Unterhaltungen, Kulturgenuss, gutem Essen und gegenseitigen Besuchen basierte. Alexandra Matzner hebt in ihrem Artikel eine besondere Form der kulturellen Unterhaltung hervor:

 

Zu den Höhepunkten aktiver Kulturaneignung gehörte das Stellen von so genannten „Tableaux Vivants“, „Lebenden Bildern“, für die berühmte Gemälde nachgestellt wurden. Diese sehr aufwändige Form des Spiels erforderte die Auswahl eines geschmackvollen Vorbildes und daraufhin monatelange Vorbereitungen für Kostüme, Bühnenbilder, Requisiten etc. sowie Proben der Rollen. [18]

 

Solche Salons gab es natürlich nicht nur an der Ringstraße. Sehr berühmt waren zum Beispiel auch die Salons von Fanny von Arnstein und ihrer Schwester Cäcilie Eskeles. (Siehe oben)

Die reichen jüdischen Bankiers, Großhändler und Fabriksbesitzer an der Ringstraße waren finanzkräftige Auftraggeber, die ihre Paläste aufwendig ausstatten und schmücken ließen. Sie waren bedeutende Sammler von Gemälden und anderen Kunstgegenständen und unterstützten großzügig wohltätige und kulturelle Institutionen. [16]

 

 

Zu den Berufen der begüterten Juden

 

Viele jener Juden, die bereits vor der Anlage der Ringstraße in Wien sesshaft waren, waren Großhändler (z.B. Joachim Ephrussi, Friedrich Schey, Eduard und Moriz Todesco), Bankiers (z.B. Friedrich Schey, Bernhard Eskeles, Nathan Arnstein), Fabrikanten (z. B. Friedrich Schey), Besitzer von Kohlengruben oder Eisenwerken (z. B. Wilhelm Isak Wolf Gutmann), Verwaltungsräte und Direktoren von Eisenbahn-Gesellschaften (z. B. Friedrich Schey, Eduard Todesco)

 

Das Staatsgrundgesetz von 1867 gab den Juden u.a. das Recht auf Bildung und Grundbesitz.

Der große Bildungshunger führte dazu, dass extrem viele jüdische Jugendliche Gymnasien und Hochschulen bzw. die Universität besuchten und sich in der Folge in den Bereichen Banken bzw. als Ärzte und Advokaten betätigten. [15] 

 

Berufe der Familie Ephrussi:

Joachim Ephrussi: Großhändler, weltweit größter Getreideexporteur, der seine Firma als internationales Finanzunternehmen etablierte. [19]

Ignaz Ephrussi:

 

Er gründete in Odessa mehrere Banken und begründete dadurch seinen Reichtum. 1856 transferierte er sein Vermögen nach Wien, wo er das Bankhaus Ephrussi & Co. gründete (Filialen in Paris und London) und dieses gemeinsam mit seinem Bruder Leon leitete. [20] Im Lehmann 1878 werden folgende Berufe angegeben: Bankier, Gesellschafter der Fa. Ephrussi & Co., Großhandlung und Bankgeschäft

 

Viktor Ephrussi:

 

Er war der Chef des Bankhauses Ephrussi & Co. in Wien. [21]

Er war allerdings lt. Lehmann 1930 [22] bzw lt. einem Dokument von 1934 [23] – gemeinsam mit Carl August Steinhäusser – Geschäftsführer bei der Fa. „Wasa“ Hauskaufsgesellschaft m.b.H.

 

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[1] Wikipedia: Geschichte der Juden in Odessa

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Juden_in_Odessa (Zugriff: 12.8.2020)

[1b] Köszeg, Die jüdische Synagoge (online)

https://koszeg.hu/de/koszeg/varosnezes/latnivalok/die-judische-synagoge-2.html (Zugriff: 16.8.2020)

[1c] Wikipedia: Köszeg

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C5%91szeg (Zugriff: 16.8.2020)

[1d] Tina Walzer, Die Synagoge von Köszeg; in: David. Jüdische Kulturzeitschrift, Heft 86, 09/2010

https://web.archive.org/web/20140110101647/http://www.davidkultur.at/ausgabe.php?ausg=86 (Zugriff: 16.8.2020)

[1e] Wikipedia: Synagoge (Köszeg)

https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(K%C5%91szeg) (Zugriff: 16.8.2020)

[2] David Borochov, Die Juden der Ringstraße, in: Magazin NU, online, 10. September 2015

https://nunu.at/artikel/die-juden-der-ringstrasse/ (Zugriff: 14.8.2020)

[3] Lehmann 1859

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/periodical/pageview/23883 (Zugriff: 14.8.2020)

[4] HV 1843 (Schwab)

Neuer, verbesserter Häuser-Schema der k. k. Haupt- und Residenzstadt Wien mit ihren 34 Vorstädten, allen Neubauten und den angränzenden nahen Ortschaften, welche noch zu den Polizei-Bezirken Wiens gehören, als: Währing, Herrnals, Neulerchenfeld, Fünf- und Sechshaus, Rustendorf, Braunhirschengrund, Reindorf und Gaudenzdorf : mit genauer Angabe der Haus-Nummern, der Haus-Eigenthümer, Hausschilder, Gässen, Plätze, Grundobrigkeiten, Polizei- und Pfarr-Bezirken, so wie einem alphabetischen Namens-Verzeichnisse sämmtlicher Haus-Eigenthümer ; mit einem neuen Plane der Stadt und sämmtlichen Vorstädten mit den Haus-Nummern / nach den neuesten und zuverläßigsten Quellen bearb. und hrsg. von Carl Schwab.

Wien: Singer & Goering 1843

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/pageview/416880 (Zugriff: 14.8.2020)

[5] www.wien.gv.at Stadtplan 1858

[6] Lehmann 1859

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/periodical/pageview/23025 (Zugriff: 14.8.2020)

[7] Lehmann 1859

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/periodical/pageview/23768 (Zugriff: 15.8.2020)

[8] HV 1843 (Schwab)

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/pageview/416850 (Zugriff: 15.8.2020)

[9] HV 1862 (Winkler)

Winkler's Orientirungs-Plan der k. k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien : mit ihren acht umliegenden Vorstadt-Bezirken, verfasst von Michael Winkler. Wien Gorischek 1862.

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/pageview/352928 (Zugriff: 15.8.2020)

[10] HV 1843 (Schwab)

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/pageview/416883 (Zugriff: 15.8.2020

[11] Wien Geschichte Wiki: Bernhard Eskeles der Jüngere

https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Bernhard_Eskeles_der_J%C3%BCngere (Zugriff: 15.8.2020)

[12] Wien Geschichte Wiki: Eskelespalais

https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Eskelespalais (Zugriff: 15.8.2020)

[13] Wikipedia: Bernhard von Eskeles

https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_von_Eskeles (Zugriff: 15.8.2020)

[14] Wien Geschichte Wiki: Fanny von Arnstein

https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Fanny_von_Arnstein (Zugriff: 15.8.2020)

[15] Gerald Stourzh, Die Judenemanzipation in Österreich, in: Der Standard, 20.12.2017

https://www.derstandard.at/story/2000070773425/die-judenemanzipation-in-oesterreich (Zugriff: 31.8.2020)

[16] Ringstraße. Ein jüdischer Boulevard; in: Online Merker. Die internationale Kulturplattform, Artikel vom 30.3.2015

https://onlinemerker.com/wien-juedisches-museum-ringstrasse-ein-juedischer-boulevard/ (Zugriff: 11.8.2020)

[17] David Borochov, Die Juden der Ringstraße, in: Magazin NU, 10. Sept. 2015

https://nunu.at/artikel/die-juden-der-ringstrasse/ (Zugriff: 15.8.2020)

[18] Alexandra Matzner, Die Wiener Ringstraße. Geschichte, Architektur, Kultur; in: ART IN WORDS (online), 15.6.2015

https://artinwords.de/die-wiener-ringstrasse/ (Zugriff: 15.8.2020)

[19] Die Familie Ephrussi – in alle Winde zerstreut, in: Die Presse vom 8.9.2012

https://www.diepresse.com/1287941/die-familie-ephrussi-in-alle-winde-zerstreut (Zugriff: 16.8.2020)

[20] Wien Geschichte Wiki: Ignaz Ephrussi

https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Ignaz_Ephrussi (Zugriff: 16.8.2020)

[21] Georg Gaugusch, Wer einmal war. Das jüdische Großbürgertum Wiens 1800 – 1938, Band 1, S. 573

[22] Lehmann Adressbuch unter „Protokollierte Firmen“ 1930:

https://www.digital.wienbibliothek.at/periodical/zoom/198907?zoom=3&lat=0.11554&lon=709.73755&layers=B (Zugriff: 16.8.2020)

[23] Urkundenbuch Innere Stadt, Urkunde 6832 / 1934 zum GB Steuergemeinde Alsergrund/ Haus Wasagasse 2 / EZ 1185

 

 

 

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