7. ZUR GESCHICHTE DER KIRCHE ST. JOSEF OB DER LAIMGRUBE UND DES KLOSTERS

 

Der kurze Abriss folgt der kleinen Chronik auf der Homepage der Pfarre St. Josef ob der Laimgrube [15] und dem Wikipedia-Artikel „Laimgrubenkirche“ [16].

 

 

1343: Gründung einer Kapelle, die den Heiligen Theobald und Katharina geweiht wurde, durch Herzog Albrecht II

1349: Gründung eines Versorgungshauses für bedürftige adelige Witwen

1354: Umwandlung dieses Hauses in ein Frauenkloster

1451: Übersiedlung der Clarissinnen in die Innere Stadt und Übergabe durch Friedrich III an die Franziskaner unter Führung von Johannes Capistran

1529: Zerstörung von Kirche und Kloster während der 1. Türkenbelagerung

1621: Errichtung einer Kapelle zu Ehren des hl. Theobald durch den Ratsherrn Ulrich Khertenkalch

1661: Errichtung eines Klosters durch die Beschuhten Karmeliter

1683: Zerstörung von Kapelle und Kloster während der 2. Türkenbelagerung

1687: Wiederaufbau der Kirche, die dem hl. Josef geweiht wurde, und des Klosters durch die Karmeliter

1783: Erhebung der Kirche St. Josef zur Pfarrkirche

1797: Aufhebung der Karmeliter-Niederlassung

1804: Verwendung des Klostergebäudes als Besserungsanstalt für adelige Jugendliche

1856: Einrichtung eines Knabenseminars

1881: Verlegung des Knabenseminars nach Hollabrunn, Umwandlung des ehemaligen Klostergebäudes durch die Gemeinde Wien in ein Polizeigefangenenhaus

 

1905-1907: Abriss des ehemaligen Klosters sowie Abbruch der Kirche und des Pfarrhofs am früheren Standort Mariahilfer Straße 27 und Versetzung in die Windmühlgasse Nr. 3 

 

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[15] Internetauftritt der Pfarre St. Josef ob der Laimgrube, online:

http://www.pfarrelaimgrube.at/stjosef/index.php

Kultur/Geschichte/ „Ein Abriss der Geschichte unserer Pfarre“, online:

http://www.pfarrelaimgrube.at/stjosef/index.php?mid=Kultur&cid=Geschichte (Zugriff: 6.7.2017)

 

[16] WIKIPEDIA. Laimgrubenkirche; online:

https://de.wikipedia.org/wiki/Laimgrubenkirche (Zugriff: 6.7.2017)