8.VIER HAUSBESITZER IM ZEITRAUM VON CA. 1780 – 1920

 

8.1. FAMILIE KREIPNER:

 

Die vier Erwähnungen in den HV von 1778 [1], 1779 [2], 1786 [3] und 1789 [4] dokumentieren, dass Johann Kreipner jedenfalls ab 1778 Fleischselcher am Standort Windmühlgasse 15 / Stiegengasse 20 (damals Laimgrube Nr. 92) war.

 

Aus den Eintragungen in den Kirchenbüchern der Pfarre St. Josef ob der Laimgrube geht hervor, dass das Ehepaar Kreipner eine Tochter namens Johanna hatte, die 1784 im Alter von 3 Jahren verstarb.[5] Der „bürgerliche Fleischselcher und Hausinhaber“ Johann Kreipner starb mit ca. 60 Jahren am 23.5.1790 am Gallfieber.[6] Seine Frau Johanna geb. Feßl, die wesentlich jünger war als er, starb im folgenden Jahr völlig unerwartet mit 35 Jahren an einem Schlaganfall.[7]

 

 

8.2. FAMILIE AMON:

 

Leonhard Amon heiratete – sicher ein Zufall – eine Woche nach dem Tod von Johann Kreipner als „angehender Fleischselcher“ die Witwe Anna Maria Keiner, geb. Ertl.[8]

Man darf annehmen, dass er nach dem Tod der Witwe Kreipner (1791) entweder 1792 und 1793 (bei der Taufe des dritten Kindes von Leonhard Amon wird bereits die Adresse in der Vorstadt Laimgrube angegeben [9]) das Haus erworben und die Fleischselcherei der Familie Kreipner übernommen hat.

 

Zur Herkunft von Leonhard Amon und seiner Frau erfährt man verschiedene Details aus der Heiratseintragung von 1790:

Bräutigam: Leonard Amon, angehender Fleischselcher, des Christoph Amon, Schweinhandlers zu Neuhaus im Bambergischen, und Maria Magdalena, nata Herzing(in), Sohn

31 J., ledig, Adresse: Mariahilf Nr. 93

Braut: Anna Maria Keiner(in), nata Ertl(in), des Franz Keiner, Gärtnermeisters, hinterlassene Witwe,

25 Jahre, Witwe, Erdberg Nr. 58

 

Leonhard Amon war also Sohn eines Schweinehändlers aus Neuhaus. Auch sein wesentlich jüngerer Bruder Michael ist von Neuhaus nach „Wien“ eingewandert.

(Siehe Informationen zu Johann Baptist Amon, geb. 8.5.1801, dem 10. Kind von Leonhard Amon sen. im Kapitel 6.)

 

Da es dem Autor im November 2018 nicht möglich ist, den Herkunftsort der Brüder Leonhard und Michael Amon verlässlich zu bestimmen, begnügt er sich damit, die entsprechenden Angaben aus den Matriken bzw. den Digitalisaten dem Forschenden als Grundlagen zur Verfügung zu stellen:

 

LEONHARD AMON:

Trauungsbuch: „Neuhaus im Bambergischen“ [8]

Sterbebuch: keine Herkunftsangabe [39]

Totenbeschauprotokolle im WSTLA: „von Neuhaus in der Pfalz gebürtig“ [40]

 

MICHAEL  AMON:

Trauungsbuch: „von Neuhaus in der Pfalz“ [41]

Sterbebuch: „geb. aus Baiern“ [42]

Totenbeschauprotokolle im WSTLA: „geb. aus Bayern“ [43]

 

Exkurs: Die Vorfahren von Leonhard und Michael Amon aus Neuhaus an der Pegnitz in Deutschland

 

Dankenswerterweise hat mir ein Nachfahre dieser Amon-Familie Daten zur Verfügung gestellt, die er im Februar 2019 bei einem Besuch des Archivs Bamberg erhoben hat. [44]

 

 

Beide Eltern von Leonhard und Michael Amon sind in Neuhaus geboren: 

Christoph Amon, * 27.10.1725 in Neuhaus an der Pegnitz, Mittelfranken

Maria Magdalena Herzig, * 27.6.1732 in Neuhaus an der Pegnitz, Mittelfranken

 

Trauungseintragung von Christoph Amon und Magdalena Herzig:

 

f.34   "1756 9 Novembris.  Neuhaus  Christoph Ammon et Magdalena Herzigin.
Copulati Sunt Christophorus Ammon honesti Thomae Ammon civis hujatis p: m. et Margaretha Conjug filius 
legitimus  et  Magdalena Herzigin  honesti Pauli Herzig civis hujatis et pecudum negotiatoris et Mariae Conjuge filia

legitima coram“ [pecudum negotiatoris = Kleinviehhändlers; pecus, pecudis = Kleinvieh]

 

Christoph und Magdalena hatten 10 Kinder:

 

1. Eva, * 21.10.1755 (f. 33), + 22.7.1756 in Neuhaus
2. Eva, * 11.11.1757 (f. 42)
3. Leonardus, * 10.11.1759 (f. 50), + 18.7.1821 in der Pfarre St. Josef ob der Laimgrube, Laimgrube Nr. 152, heute Wien VI (Mariahilf)
"1759 10 Novembris  circa horam 8 noctis  Neuhauß  Leonardus Ammon  Pater Xtoph. Ammon civis hic et Pecudum conductor.  Mater Magdalena Herzingin nata  Patrinus Leonardus Weis civis et operarius hujas"   

[Xtoph ist eine Abkürzung für Christoph]

[pecudum conductor = Führer des Kleinviehs, also wohl Kleinviehhüter, Hirt ]
4. Henricus, * 17.5.1762 (f. 61), + 7.9.1762 in Neuhaus 
5. Henricus, * 3.8.1763 (f. 61), + 26.3.1765 in Neuhaus 
6. Barbara, * 25.2.1766 (f. 78), + 13.3.1766 in Neuhaus

7. Maria Barbara, * 12.6.1767 (f. 84) 
8. Joan Georg, * 8.11.1769 (f. 95) 
9. Joannes Michael, * 14.10.1772 (f. 112), + 27.11.1843 in der Pfarre St. Ulrich, Neubau Nr. 30, heute Wien VII (Neubau) 
"Ao 1772. 14to Oct  Neuhaus  Joannes Michael Amman  P. Christophorus Amman  M. Magdalena n. Herzingin  Patr Joannes Michael Amman Lanio in Hungaria. vice\ suppl Joes Gemehling aedituus hic"   [Vicem supplevit = seine Stelle vertrat Joes Gemehling; aedituus = Türhüter, Pförtner, ev. eine Art Hausmeister, hier wohl Kirchendiener]

10. Joannes, * 9.8.1775 (f. 138), + 18.8.1775 in Neuhaus 

5 dieser Kinder sind also sehr früh gestorben.

 

Berufsbezeichnungen des Vaters:

Kinder 1 und 9: kein Beruf angegeben

Kind 2: operarius = Taglöhner

Kind 3: civis et pecudum conductor = Bürger und Kleinviehhüter

Kinder 4, 5, 6, 7 und 8: civis = Bürger

 

Kind 10: pecudum ductor = Kleinviehhüter

 

Erkenntnisse und Ergänzungen zu Leonhard Amon und Michael Amon:

.) Leonhard Amon, geb. 10.11.1759, war bei seinem Tod in Wien am 18.7.1821 (vgl. Kapitel 6) also 61 Jahre alt

 

.) Michael Amon, geb. 14.10.1772, hatte mit Franziska Wurzinger in Wien 12 Kinder. Er starb mit 71 Jahren in St. Ulrich. [45]

 

Die Vorgenerationen nach dem bisherigen Forschungsstand:

 

Vorgenerationen von Christoph Amon 

 

 

 

Vorgenerationen von Maria Magdalena Herzig 

 

 

 

Der derzeitige Spitzenahn Lorenz Amon war bei der Geburt seiner  Kinder „pastor“ (= Hirte) bzw. „Schweinhirt“, in der Sterbeeintragung wird er als „Bauer“ bezeichnet. 

 

 

 

Die Adresse von Leonhard Amon bei der Hochzeit von 1790 lässt darauf schließen, dass er im Haus seines Lehrherrn bzw. Meisters wohnte. Mariahilf Nr. 93 war nämlich laut HV 1789 von Hofer das Haus „Zum goldenen Stern“ in der Rittergasse, Besitzer: Christoph Schmallhofer, bürg. Hartselcher. [10]

 

Anna Maria geb. Ertl hatte am 21. April 1788 in der Pfarre Erdberg den Gärtnermeister Franz Keiner geheiratet. [11]

 

Informationen zur Familie Keiner: [36]

Franz Joseph Keiner, der erste Gatte der Anna Maria Ertl, ist 1788 "an gefährl. Wunde an der rechten Hand" verstorben. [37]
Nach dessen Vater, dem Gärtner Bernhard Keiner, geb. 3. Juni 1726 in Erdberg, wurde die Keinergasse benannt. [38]

 

8.3. FAMILIE SCHÖLZL

 

Wenn man das heutige Haus Windmühlgasse 15 / Stiegengasse 20 betrachtet, hat man ein riesiges Gebäude vor sich. (Siehe Kapitel 7.2. Abb. 21)

Es handelt sich um jenes Bauwerk, das 1844 oder 1845 errichtet wurde. Neuer Besitzer und zugleich Baumeister: Karl Schölzl

 

Einige wichtige Daten erfährt man aus der Trauungseintragung: [12]

 

Bei der Trauung am 5. 8. 1827 in der Pfarre Mariahilf wurde angegeben, dass Karl Wilhelm Schölzelevang. AB war, am 17. Mai 1803 in Stolpen in Sachsen als Sohn des Maurermeisters Karl

Gottlieb Schölzel und seiner Frau Johanna Christiana geb. Schneider zur Welt kam.

Sein Beruf: Maurerpolier, seine Adresse: Mariahilf KNR 138

 

Die Braut: Franziska Anna Haas von Wien, Tochter des verstorbenen Paul Haas, eines

bürgerlichen Tandlers, und seiner Frau Antonia, geb. Harm

geboren am 21? Juli 1792 in Wien, Adresse Mariahilf KNR 85

 

Bei der Geburt / Taufe des Sohnes Karl Leopold Schöltzel am 12.10.1828 in der Pfarre

Mariahilf wohnte man in Mariahilf KNR 138, laut HV Behsel 1829 früher 114, in der Gr.

Kirchengasse, E: Joseph Sirlinger / „Drei Könige“ [13]

 

Die Eltern der Mutter werden folgendermaßen angegeben:

Vater: Paul Hahn, Dürrkräutler

Mutter: Antonia geb. Diertl

Beruf des Kindesvaters: Baugeschäftsführer

 

Ein Bauwerkführer als Baumeister und mehrfacher Hausbesitzer

 

Karl Wilhelm Schölzl dürfte über großes Fachwissen und berufliche Erfahrung verfügt haben.

 

Dazu ein ehrenvoller Bericht über seine Tätigkeit als Bauführer im Dianabad vom Jahr 1843:

 

 

Abb. 22. Eröffnung des Dianabades – Bauführer Karl Schölzel [14]

 

Aber auch beim Bau eines Hauses in der Leopoldstadt wird der Bauwerkführer Karl Schölzl lobend erwähnt:

 

 

 

Abb. 23. Haus in der Leopoldstadt – Bauwerkführer Karl Schölzl [15]

 

 

Karl Schölzl begann allmählich, in Eigenregie Häuser zu bauen. Ob er die Berechtigung bzw. die Qualifikation dazu hatte, wurde in diesem Artikel nicht näher untersucht. Karl Schölzl wird in verschiedenen Häuserverzeichnissen als Eigentümer mehrerer Häuser genannt, er schlitterte aber schließlich in den Konkurs. Über die Entwicklung seines Bauunternehmens bzw. seiner Immobiliengeschäfte gibt ein Bericht im Fremdenblatt  vom 27. April 1851 Auskunft:

 

 

 

 

Seine Vorgangsweise, fast alle Materialien für den Bau der neuen Häuser auf Kredit zu nehmen und diesen später durch den Hausverkauf zurückzuzahlen, wurde ihm aus verschiedenen Gründen zum Verhängnis, u. a. durch den großen Wertverlust der Gebäude im Jahr 1848. Besonders in den Jahren 1848 bis 1852 gab es daher „Feilbietungen“ von Häusern aus der Konkursmasse, die Karl Schölzl erbaut hatte.

 

 

 

 

Abb. 24. Entwicklung des Bauunternehmens von Karl Schölzl [16]

 

 

 


 

Welche Häuser wurden von Karl Schölzl erbaut?

Adressen + Ursachen bzw. Quellen der Erwähnung

 

Leopoldstadt 684 / Karl Schölzl, Versteigerung bzw. Satzpost [17]

Landstraße 721 und 722 / Feilbietung der Häuser aus der Karl Schölzlschen Konkursmasse [18]

Schönbrunnerstr. 105 (= Bräuhausg. 54), Wien V., erbaut 1846 von Karl Schölzl

Quelle: Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege [19]

Windmühl KNR 39 / Feilbietung des Hauses [20]

Laimgrube Nr. 152 gehörte 1847 zwar noch Karl Schölzl, aus einer Anzeige in der Wiener Zeitung am 10.3.1850, S. 21 geht jedoch hervor, dass Frau Anna von Joelson das Haus Laimgrube Nr. 152 im Rahmen einer Versteigerung um 56510 Gulden erworben hat und die Einantwortung bereits am 24.9.1849 vorgenommen wurde. [21]

Windmühlg. 10 /  EZ 1094, erbaut 1850 von Karl Schölzl /

Quelle: Wiener Fassaden des 19. Jahrhunderts [22]

Schottenfeld 225 / Feilbietung [23]

Rossau Nr. 85 (12) / Besitzerfolge: 1840 Juliana Heese, 1845 Karl Schölzl, 1847 Johann Wanke, Tischlermeister / Quelle: Carl Hofbauer, Die Rossau und das Fischerdörfchen am oberen Wird [24]

 

Dazu kommen noch an weiteren Versteigerungen:

Bauplatz beim Haus Landstraße Nr. 651 / Feilbietung beweglicher Sachen (Baurequisiten) [25]

 

Laimgrube Nr. 188 (= Gardegasse) / Feilbietung einer Haushälfte [26] 

 

Die Sterbedaten von  Franziska und Karl Wilhelm Schölzl

 

Franziska Schöltzls Tod am 29.12.1852 ist sowohl durch die Sterbeeintragung in der Wiener Zeitung als auch durch die Kirchenbucheintragung in der Pfarre St. Josef ob der Laimgrube nachweisbar.

Wiener Zeitung vom 5.1.1853, S. 20 [27]

Wohnort: Laimgrube Nr. 188

Sie wird als „akadem. Baugeschäftsführers-Gattin“ bezeichnet.

 

Pfarre St. Josef ob der Laimgrube: [28]

Hier findet man den Vermerk „Gattin des Karl Schöltzel, acad. geprüften Stadtbaumeisters-Geschäftsführers“.

 

Für Karl Wilhelm Schölzel liegt nur eine Sterbeeintragung in der Wiener Zeitung vom 22.3.1856, S. 7 vor:

Verstorbene zu Wien / In den Vorstädten / Den 18. März: Herr Schölzel Karl Wilhelm, bürgl. Stadtbaumeister, alt 53 J., Laimgrube Nr. 188, am Typhus [29]

 

Leistungen von Karl Wilhelm Schölzl, die seinem Sohn Karl Leopold zugeschrieben werden

 

Im Architektenlexikon / „Karl Schölzl“ wird Karl Leopold Schölzl, also der Sohn von Karl Wilhelm Schölzl, als Baumeister geführt. Ihm werden die Bauten zugeschrieben, die in der Aufstellung oben eindeutig als Werke und Leistungen von Karl Wilhelm Schölzl zu erkennen sind. [30]

 

Vor allem wurde übersehen, dass Karl Leopold Schölzl erst 1828 geboren wurde.

Er wäre z. B. bei der Erbauung des Hauses Laimgrube Nr. 152 (entweder 1844 oder 1845) erst 16 oder 17 Jahre, bei der Erbauung des Hauses Windmühlgasse 10 (um 1850 hatte das Haus Mariahilf KNR 7) wäre er ca. 22 Jahre alt gewesen.

In den zeitgenössischen Zeitungen, insbesondere im Bericht im Fremdenblatt vom 27.4.1841 (Kapitel 8 / Fußnote 16 / Abb. 24) ist eindeutig von Karl Wilhelm Schölzl die Rede, der in seiner Sterbeeintragung (in der Wiener Zeitung) „bürgerlicher Stadtbaumeister“ genannt wird.

 

8.4. DIE FAMILIE VON JOELSON

 

Anna von Joelson war die Ehefrau des sehr angesehenen Dr. Joseph Ritter von Joelson. Das Haus in der Vorstadt Laimgrube war nicht als Wohnhaus für die eigene Familie gedacht – man wohnte im 1. Bezirk /Innere Stadt in der Seilerstätte. [31]

 

Joseph Joel von Joelson wurde 1792 als Sohn (ursprünglich) jüdischer Eltern geboren und am 24.12.1798, also mit 6 Jahren, in der Pfarre St. Peter getauft. [32]

 

Am 25. Dezember 1821 heiratete Joseph Nikolaus Ritter von Joelson, Doktor der Rechte und k.k. Hofagent, in der Pfarre St. Stephan Fräulein Anna Barbara Constantia Creutzer aus Graz in der Steiermark, die spätere Hausbesitzerin in der Vorstadt Laimgrube. [33]

 

Als Dr. Joseph Nikolaus von Joelson am 26.3.1869 in Wien I., Singerstr. 11 starb, erschien ein Nachruf, der hier wiedergegeben werden soll:

 

 

 

Abb. 25. Nachruf auf Dr. Joseph Joelson in der Neuen Freien Presse [34]

 

 

Anna von Joelson starb am 7. Mai 1875 in der Seilerstätte 16. [35]

 

Abb. 26. Todesmeldung in der Wiener Zeitung

 

Das Haus Windmühlgasse 15 / Stiegengasse 20 blieb noch einige Jahrzehnte in Familienbesitz: Ein Sohn des Paares, Moriz Karl Ludwig Ritter von Joelson, k.k. Oberst in Wien, wird 1885 als Eigentümer in einem Häuserverzeichnis genannt, danach wird als Besitzer Robert Ritter (später Freiherr) von Joelson angegeben, im Jahr 1919 wird das Haus jedoch an Egon Hock und Mitbesitzer verkauft (siehe Tabelle Kapitel 7.1.).

 

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[1] HV 1778 (Trattnern)

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/titleinfo/461563 (Zugriff: 13.11.2018)

[2] HV 1779 (Ponty)

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/titleinfo/409238 (Zugriff: 13.11.2018)

[3] HV 1786 (Fischer)

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/titleinfo/412993 (Zugriff: 13.11.2018)

[4] HV 1789 (Hofer)

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/titleinfo/413256 (Zugriff: 13.11.2018)

[5] Tod Johanna Kreipner (Kind)

Erzdiözese Wien, Pfarre 06., St. Josef ob der Laimgrube, Sterbebuch 03-01, Fol. 64, 03-Tod_0035, 10.6.1784

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/06-st-josef-ob-der-laimgrube/03-01/?pg=37 (Zugriff: 15.11.2018)

[6] Tod Johann Kreipner

Erzdiözese Wien, Pfarre 06., St. Josef ob der Laimgrube, Sterbebuch 03-02, Fol. 49, 03-Tod_0049, 23.5.1790

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/06-st-josef-ob-der-laimgrube/03-02/?pg=52 (Zugriff: 15.11.2018)

[7] Tod Johanna Kreipner (Witwe)

Erzdiözese Wien, Pfarre 06., St. Josef ob der Laimgrube, Sterbebuch 03-02, Fol. 115, 03-Tod_0115, 2.9.1791

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/06-st-josef-ob-der-laimgrube/03-02/?pg=118 (Zugriff: 15.11.2018)

[8] Trauung Leonhard Amon – Anna Maria geb. Ertl 1790

Erzdiözese Wien, Pfarre 03., Erdberg, Trauungsbuch 02-02, Fol. 69, Scan 02-Trauung_0069, 2.6.1790

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/03-erdberg-st-peter-und-paul/02-02/?pg=71 (Zugriff: 29.11.2018)

[9] Taufe Magdalena Amon, 8.3.1793, Laimgrube 92

Matricula, Erzdiözese Wien, Pfarre 06., St. Josef ob der Laimgrube, Fol. 80, Aufnahme 03-Taufe_0080

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/06-st-josef-ob-der-laimgrube/01-04/?pg=82 (Zugriff: 15.11.2018)

[10] HV 1789 (Hofer)

[11] Trauung Franz Keiner ∞ Anna Maria Ertl, 1788

Matricula, Erzdiözese Wien, Pfarre 03., Erdberg, Trauungsbuch 02-02, Fol. 42, 02-Trauung_0042

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/03-erdberg-st-peter-und-paul/02-02/?pg=44 (Zugriff: 15.11.2018)

[12] Trauung Karl Schölzel, Maurerpolier, Mariahilf 138 oo Franziska Anna Haas, Mariahilf 85

Matricula, Erzdiözese Wien, Pfarre 06., Mariahilf, Trauungsbuch 02-05, Fol. 22, 03-Trauung_0022, 5.8.1827

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/06-mariahilf/02-05/?pg=25 (Zugriff: 15.11.2018) 

[13] Taufe Karl Leopold Schölz(e)l

Matricula, Erzdiözese Wien, Pfarre 06., Mariahilf, Taufbuch 01-08, Fol. 121, 03-Taufe_0133, 12.10.1828, Mariahilf 138

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/06-mariahilf/01-08/?pg=136

(Zugriff: 15.11.2018)

[14] Eröffnung des Dianabades – Bauführer Karl Schölzel (Abb. 22)

Allgemeine Theaterzeitung und Originalblatt für Kunst, Literatur, Musik, Mode und geselliges Leben: Sollinger, 1843, S. 530

(Original: Österr. Nationalbibliothek; digitalisiert: 18.6.2018)

https://books.google.at/books?id=LI0bN2IT6-4C&pg=PA530&dq=Karl+Sch%C3%B6lzel&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiw-tjq-tPeAhUvMewKHeAXCQQQ6AEIQTAF#v=onepage&q=Karl%20Sch%C3%B6lzel&f=false

(Zugriff: 18.11.2018)

[15] Haus in der Leopoldstadt – Bauwerkführer Karl Schölzl (Abb. 23)

Der Adler: Allgemeine Welt- und National-Chronik, Unterhaltungsblatt, Literatur- und Kunstzeitung für die Oesterreichischen Staaten, Band 1; Band 6;

hrsg. von Anton Johann Groß-Hoffinger. Zu haben im Komptoir, Weihburggasse Nr. 906. im Bureau des Adlers, 1843, S. 492

(Original: Österr. Nationalbibliothek; digitalisiert: 7.4.2011)

https://books.google.at/books?id=jSpIAAAAcAAJ&pg=PA492&dq=%22Karl+Sch%C3%B6lzl&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj23_LRysfeAhUGYlAKHSYoAaAQ6AEIOjAD#v=onepage&q=%22Karl%20Sch%C3%B6lzl&f=false (Zugriff: 18.11.2018)

[16] Entwicklung des Bauunternehmens von Karl Schölzl (Abb. 24)

Fremdenblatt  vom 27. April 1851, S. 3

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=fdb&datum=18510427&seite=3&zoom=33&query=%22Sch%C3%B6lzl%2BKarl%22~3&ref=anno-search (Zugriff: 18.11.2018)

[17] Wiener Zeitung 21.4.1848, S. 12; 

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18480421&query=%22Sch%C3%B6lzl%22&ref=anno-search&seite=12

(Zugriff: 18.11.2018)

[18] Wiener Zeitung 19.2.1851, S. 23

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18510219&query=%22Sch%C3%B6lzl%22&ref=anno-search&seite=23

(Zugriff: 18.11.2018)

[19] Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege, Band 60. Austria. Bundesdenkmalamt, Institut für Österreichische Kunstforschung (Austria). Anton Schroll 2006, S. 447

https://books.google.at/books?id=VXtHAQAAIAAJ&q=%22Karl+Sch%C3%B6lzl&dq=%22Karl+Sch%C3%B6lzl&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj23_LRysfeAhUGYlAKHSYoAaAQ6AEISDAG (Zugriff: 18.11.2018)

[20] Wiener Zeitung vom 18.4.1851, S. 20

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18510418&query=%22Sch%C3%B6lzl%22&ref=anno-search&seite=20

(Zugriff: 18.11.2018)

[21] Zeitung am 10.3.1850, S. 21

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18500310&query=%22Joelson+anna%22~4&ref=anno-search&seite=21

(Zugriff: 18.11.2018)

[22] Wiener Fassaden des 19. Jahrhunderts: Wohnhäuser in Mariahilf (= Bd. 10 von Studien zu Denkmalschutz und Denkmalpflege).

Hg. von Kunsthistorische Arbeitsgruppe GeVAG, Böhlau 1976, S. 134

(Original: University of Michigan, digitalisiert: 20.12.2007)

https://books.google.at/books?id=yThUAAAAMAAJ&q=%22Karl+Sch%C3%B6lzl&dq=%22Karl+Sch%C3%B6lzl&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj23_LRysfeAhUGYlAKHSYoAaAQ6AEITDAH (Zugriff: 18.11.2018)

[23] Wiener Zeitung vom 21. 1. 1851, S. 18

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18510121&query=%22Sch%C3%B6lzl%22&ref=anno-search&seite=18

(Zugriff: 18.11.2018)

Weitere Quelle: HV 1853 (Schottenfeld Nr. 225 / demoliert / Besitzer: Karl Schölzl)

[24] Carl Hofbauer, Die Rossau und das Fischerdörfchen am oberen Werd: Historische-topographische Skizzen zur Schilderung der alten Vorstädte Wiens. J. Dirnböck 1859, S. 146

(Original: University of Minnesota, digitalisiert: 15.5.2012)

https://books.google.at/books?id=0d4yAQAAMAAJ&pg=PA1&dq=%22Karl+Sch%C3%B6lzl&hl=de&source=gbs_toc_r&cad=3#v=onepage&q=%22Karl%20Sch%C3%B6lzl&f=false

(Zugriff: 18.11.2018)

[25] Wiener Zeitung vom 6. 9. 1850, S. 17

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18500906&query=%22Sch%C3%B6lzl%22&ref=anno-search&seite=17 

(Zugriff: 18.11.2018)

[26] Wiener Zeitung vom 5. Juni 1849, S. 24

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18490605&query=%22Sch%C3%B6lzl%22&ref=anno-search&seite=24

(Zugriff: 18.11.2018)

[27] Wiener Zeitung vom 5.1.1853, S. 20

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18530105&seite=12&zoom=33

(Zugriff: 18.11.2018)

[28] Matricula, Erzdiözese Wien, Pfarre 06., St. Josef ob der Laimgrube, Sterbebuch 03-12, Fol. 226, Aufnahme 01-Tod_0229, 29.12.1852

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/06-st-josef-ob-der-laimgrube/03-12/?pg=229 (Zugriff: 15.11.2018)

[29] Wiener Zeitung vom 22.3.1856, S. 7

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18560322&seite=7&zoom=33

(Zugriff: 18.11.2018)

[30] Architektenlexikon / „Karl Schölzl“

http://www.architektenlexikon.at/de/1269.htm (Zugriff: 18.11.2018)

[31] Zur Familie von Joelson vgl. das entsprechende Kapitel bei Georg Gaugusch, Wer einmal war. Das jüdische Großbürgertum Wiens 1800 – 1938. Wien Amalthea Signum Verlag 2011, Band A – K, S. 1283ff.

[32] Taufe von Joseph Joel von Joelson 1798

Matricula, Erzdiözese Wien, Pfarre 01., St. Peter, Taufbuch 01-01, Fol. 452, 04-Taufe_0399

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/01-st-peter/01-01/?pg=570

(Zugriff: 15.11.2018)

[33] Trauung Joseph Ritter von Joelson ∞ Anna Creutzer 1821

Matricula, Erzdiözese Wien, Pfarre 01., St. Stephan, Trauungsbuch 02-085a, Fol. 65, 03-Trauung_0066

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/01-st-stephan/02-085a/?pg=70

(Zugriff: 15.11.2018)

[34] Nachruf auf Dr. Joseph Joelson in der Neuen Freien Presse (Abb. 25)

Neue Freie Presse vom 1. April 1869, S. 5

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&datum=18690401&query=%22Joelson+Joseph%22~4&ref=anno-search&seite=5

(Zugriff: 18.11.2018)

[35] Todesmeldung in der Wiener Zeitung (Abb. 26)

Wiener Zeitung vom 11. Mai 1875, S. 18:

http://www.anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=18750511&seite=18&zoom=32 

(Zugriff: 18.11.2018)

[36] Auf die folgenden Daten und Fakten wurde der Autor freundlicherweise von einem Nachfahren aus der Linie Leonhard Amon (sen.) – Adam Amon hingewiesen.

[37] Sterbeeintragung von Franz Keiner 1888:

Matricula, Erzdiözese Wien, Pfarre 03., Erdberg, Sterbebuch 03-01, Fol. 96, Aufnahme 02-Tod_0096, 13.12.1888

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/03-erdberg-st-peter-und-paul/03-01/?pg=99 (Zugriff: 28.11.2018)

[38] Wien Geschichte Wiki: Keinergasse

https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Keinergasse (Zugriff: 28.11.2018)

[39] Sterbeeintragung Leonhard Amon 1821

Erzdiözese Wien, Pfarre St. Josef ob der Laimgrube, Sterbebuch 03-07, Fol. 102, 02-Tod_0102, + 18.7.1821

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/06-st-josef-ob-der-laimgrube/03-07/?pg=104 (Zugriff: 29.11.2018)

[40] Totenbeschauprotokoll von Leonhard Amon 1821:

Totenbeschauprotokolle im WSTLA, digitalisiert von Familysearch, Film Nr. 008264120, Aufnahme 14 von 384

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CS5Q-SSP8-G?i=13&cat=22998 (Zugriff: 29.11.2018)

[41] Trauung von Michael Amon und Franziska Wurzinger 1798:

Matricula, Erzdiözese Wien, Pfarre 07., St. Ulrich, Trauungsbuch 02-32, Fol. 24, Aufnahme 03-Trauung_0094; 17.11.1798

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/07-st-ulrich/02-32/?pg=97 (Zugriff: 29.11.2018)

[42] Sterbeeintragung von Michael Amon 1843:

Erzdiözese Wien, Pfarre 07., St. Ulrich, Sterbebuch 03-36, Reihenzahl 502, 02-Tod_0189, 27.11.1843

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/07-st-ulrich/03-36/?pg=191 (Zugriff: 29.11.2018)

[43] Totenbeschauprotokoll von Michael Amon 1843:

Totenbeschauprotokolle im WSTLA, digitalisiert von Familysearch, Film Nr. 008264095, Aufnahme 17 von 222

https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CS54-9WRF?i=16&cat=22998 (Zugriff: 29.11.2018)

[44] Ich danke Herrn Stefan Maurer sehr herzlich, dass er die hervorragend aufbereiteten Informationen aus den Kirchenbüchern des Archivs Bamberg zugesandt hat und mir die ausdrückliche Einwilligung gegeben hat, diese Daten zu veröffentlichen und auch seinen Namen zu nennen.

Die Quelle:

Archiv des Erzbistums Bamberg, Regensburger Ring 2, 96047 Bamberg
https://archiv.erzbistum-bamberg.de/archivnutzung/--ffnungszeiten
Neuhaus/Pegnitz
Geburten: * 1609-1890
Eheschließungen: oo 1609-1895
Sterbefälle: + 1621-1883
https://archiv.erzbistum-bamberg.de/bestaende-001/matrikel/n

[45] Lt. Information durch den Nachfahren der Familie Amon, Herrn Stefan Maurer