18. Probleme mit der alten Bausubstanz und der Hanglage – die drei Nachbarhäuser Windmühlgasse 33, 35 und 37 (ab 1908: 11b, 13 und 13a)

 

Im Kapitel 4.2. „Häuser, Wohnungen und Geschäftslokale der Familie KANTNER im Bereich des Windmühlviertels“ wurde bereits angedeutet, dass der Bauzustand mancher Häuser äußerst schlecht war:

 

Das Haus Windmühlgasse 15 „Zum grünen Tor“ im Bereich der heutigen Capistranstiege wurde noch rechtzeitig von der Gemeinde Wien angekauft und abgerissen, bevor es zu einem Unglück kam.

 

Beim Haus Windmühlgasse 23 „Zur heiligen Dreifaltigkeit“ musste man froh sein, dass niemand zu Schaden kam, als Teile einstürzten.

„Vom 2. Stock war ein Zimmer samt Einrichtung“ auf den daneben befindlichen Bauplatz gestürzt. (Chronik, siehe ausführlichere Schilderung im Kapitel 8.1. Die Familie Kantner und das Haus Windmühlgasse 23 „Zur heiligen Dreifaltigkeit“)

 

An den drei Gebäuden, die an Windmühlgasse 31 „Zum braunen Adler“ anschlossen, die also auf Hoffelners Bild nicht mehr zu sehen sind, soll gezeigt werden, dass auch die hier befindlichen von der Windmühlgasse bis zur Gumpendorferstraße abwärts führenden Gebäudeketten wegen des Niveauunterschiedes von bis zu 10 Metern statische Mängel aufwiesen und zum Teil in einem desolaten Zustand waren, dass es aber manchmal sehr schwierig war, die vorhandenen Probleme zeitnah zu lösen.

Es soll vom (teilweisen) Einsturz eines dieser Häuser berichtet werden, es soll gezeigt werden, welchen Standort diese Häuser damals hatten, wie sie ausgesehen haben und was sich heute an diesen Stellen befindet, und es soll auf bestimmte Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Projekte der Stadt Wien (Kauf, Abriss und Neubau von Häusern, Neuanlage von Straßen) hingewiesen werden.

 

18.1. Drei Nachbarhäuser - Kurzbeschreibung

 

Zuerst aber eine kurze Vorstellung dieser drei Häuser, die nicht mehr auf den Aquarellen zu sehen sind. Es handelt sich um jene drei Gebäude, die an die ehemalige Windmühlgasse Nr. 31 angeschlossen haben und die bis 1907 die Nummern Windmühlgasse 33, 35 und 37 hatten, ab 1908 die Nummern Windmühlgasse 11b, 13 und 13a.

 

 

Abb. 54. Generalstadtplan 1904: Bereich der Einmündung der Fillgradergasse in die Windmühlgasse /

mit Überblendungen durch aktuelle Daten

online: www.wien.gv.at   / Stadtplan / Kulturgut / Historische Stadtpläne / Generalstadtplan 1904

 

Windmühlgasse Nr. 33 (ehemals KNR 36, „Zum heiligen Florian“) reichte laut Stadtplan 1904 zwar nur in einem sehr geringen Ausmaß in den Bereich des heutigen Hauses Windmühlgasse 11 hinein. Bei der Umnummerierung im Jahr 1908 erhielt es allerdings vermutlich aus diesem Grund nicht die Nummer 13, sondern Windmühlgasse 11b.

 

Standort des Hauses: [1]

 

Das Haus umfasste hauptsächlich  das Areal der heutigen Einmündung der Fillgradergasse in die Wind-mühlgasse sowie des heutigen Hauses Fillgradergasse 19.

 

 

 

Abb. 55. Generalstadtplan 1912 – Windmühlviertel

online: www.wien.gv.at   / Stadtplan / Kulturgut / Historische Stadtpläne / Generalstadtplan 1912

 

 

Windmühlgasse 35 (frühere KNR Windmühle 37, „Zur Bundes-Arche“), ab 1908 Orientierungsnummer Windmühlgasse 13

Standort des Hauses aus heutiger Sicht: [1]

Fillgraderg. 21 + Windmühlgasse 13, nordöstlicher Teil

heutige Bezeichnung: „Windmühlhof“, mit figuralen Sgraffitos

 

Windmühlgasse 37 (frühere KNR Windmühle 38, „Zum goldenen Fassel“), ab 1908 Orientierungsnummer Windmühlgasse 13a

Standort des Hauses aus heutiger Sicht: [1]

Windmühlg. 13, südwestlicher Teil

 

 

18.2. Das Aussehen der drei Häuser

nach einem Foto von August Stauda aus dem Jahr 1898:

 

 

 

Abb. 56. Wien 6, Windmühlgasse 33 (ab 1908: 11B)

 Nahaufnahme von links.

Autor: August Stauda, Glasplatte, 1903, Inv.-Nr. ST 1315F / ÖNB

http://www.bildarchivaustria.at/Preview/1910803.jpg (Zugriff: 24.6.2019)

 

Das Foto zeigt das Haus mit der früheren Nummer 33, ab 1908 hatte es die Nummer 11b. Das Haus daneben hatte die Nummer 35, ab 1908 die Nummer 13a.

 

 

 

 

Abb. 57. Einmündung der Fillgraderg. in die Windmühlgasse und Haus Windmühlgasse Nr. 13.

Foto: Autor (2018)

 

18.3. Ein alarmierendes Ereignis im Jahr 1908

 

 

Einsturz bzw. Einsturzgefahr im Bereich der Häuser Windmühlgasse Nr. 13 und 13a

 

 

Abb. 58. Arbeiter Zeitung 9.6.1908 / S. 6

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aze&datum=19080609&seite=6&zoom=33

(Zugriff: 28. 6.2018)

 

18.4. Eigentumsverhältnisse der drei Nachbarhäuser

 

 

Haus Windmühlgasse 11b (früher Windmühlgasse 33):



BESITZER:

 

Familie Frank, jedenfalls von 1885 (Schlessinger Kataster) bis 1914 (Lehmann)

 

1885: Windmühlgasse 33: Barbara Frank (1 Stockwerk, 14 Wohnungen, EZ 1118, 673 m2)

Ein Verkaufsangebot der Familie Frank an die Gemeinde Wien wurde im Jahr 1912 lt. Amtsblatt der Stadt Wien abgelehnt. [2]

Es scheint Differenzen bezüglich der Verkaufssumme gegeben zu haben, die erst 1914 gelöst wurden.

Lehmann 1914: Frank Karl und Josef, Bronzewarenfabrik, sowie Barbara, VI., Windmühlg. 11b

 

ab 1915 (Lehmann):

Frank Barbara sowie Josef und Karl Frank, Bronzewarenfabrik, VI., Esterhazyg. 11

 

 

Haus Windmühlgasse 13 (früher Windmühlgasse 35):

 

BESITZER:

 

Familie Kubat, jedenfalls von 1885 (lt. Schlessinger Kataster) bis 1914 (lt. Lehmann)

Im Jahr 1914 scheint Adolf Kubat im Lehmann noch als Besitzer des Hauses Windmühlgasse 13 auf, im Jahr 1915 wird Adolf Kubat im Lehmann als Eigentümer des Hauses VII., Burggasse 48 , genannt.

 

Der Verkauf des Hauses dürfte allerdings bereits 1912 erfolgt sein.

Im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 16 vom 23. 2. 1912 ist auf S. 545 zu lesen:

„Gemeinde Wien erwirbt zu Straßenregulierungszwecken von dem Eigentümer Adolf Kubat und Konsorten …die im Grundbuch Mariahilf unter EZ 1119 inliegende Realität Or.-Nr. 13 Windmühlgasse … ca. 350 m2 um 61.000 K.“ [3]

 

Über Adolf Kubat erfährt man aus Zeitungsartikeln, dass er Magistratsbeamter war, im Juli 1912 noch in der Windmühlgasse 13 gewohnt hat und am 10. Juli 1912 vermisst war:

  

 

Abb. 59. Arbeiter Zeitung 10. Juli 1912 / S. 6

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aze&datum=19120710&seite=6&zoom=33

(Zugriff: 28.6.2018)

  

Wenige Tage später konnte Entwarnung gegeben werden:

 

 

Abb. 60. Neues Wiener Tagblatt 17. Juli 1912 / S. 11

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwg&datum=19120717&seite=11&zoom=33

(Zugriff: 28.6.2018)

 

 

Haus Windmühlgasse 13a (früher Windmühlgasse 37):

 

BESITZER:

 

1885 (Schlessinger Kataster):

Windmühlgasse 37: Dr. Hermann Asperger (2 Stockwerke, 14 Wohnungen, EZ 1120, 389 m2)

Lenobel 1905:

Windmühlgasse 37: Marie Gauster (2 Stockwerke, 13 Wohnungen, EZ 1120, 333 m2, erbaut 1782)

1908 Buch der Häuser und Hausbesitzer von Lenobel  mit der neuen Nummerierung:

Windmühlgasse 13a: Marie Gauster

 

Diese Angabe steht allerdings in einem Widerspruch zur Behauptung im Zeitungsbericht von 1908, dass Adolf Kubat Besitzer von Windmühlgasse 13 und 13a sei.

 

In der Wiener Zeitung vom 9. März 1910 wird berichtet, dass der Ankauf der Realität VI., Windmühlgasse Nr. 13a im Ausmaß von 332.96 m2 um den Preis von 61.500 K, der im Zuge der exekutiven Versteigerung erfolgt ist,  in der Sitzung des Stadtrates vom 8. März genehmigt wurde.

Ein interessanter Zusatz: „Dieser Ankauf ermöglicht die Durchführung der Fillgradergasse zur Windmühlgasse.“ [4]

 

 (Vgl. dazu Kapitel 18.7.)

 

Auch aus dem Bericht über eine Gerichtsverhandlung im Jahr 1911 geht hervor, dass die Gemeinde Wien Eigentümerin des Hauses Windmühlgasse 13a war und dass es darin ein Gasthaus gab. [5]

 

Dass es in diesem Haus bereits viele Jahrzehnte früher ein Wirtshaus untergebracht war, ist auf Grund des Hausnamens „Zum goldenen Fassel“ naheliegend. Messner führt u.a. im Jahr 1846 hier ein Gasthaus an. [6]

In den Jahren 1914 – 1929 findet man im Lehmann die Information, dass Johann Petermann hier Gastwirt war:

1914 – 1929  Petermann Johann, Gastwirt, VI., Windmühlg. 13a

  

 

18.5. FAMILIE PETERMANN UND GASTHAUS PETERMANN:

 

Da das Gasthaus Petermann in einem Haus untergebracht war, das von Bauproblemen besonders betroffen war und da die Familie Petermann und die Familie Endriss verwandtschaftlich eng verbunden waren, sollen im folgenden Unterkapitel einige diesbezügliche Informationen folgen.

 

Johann Petermann

geboren am 22. 10 1856 in Unternalb Nr. 165 (Pfarre Unternalb) und am 23. getauft,

Eltern: Vinzenz Petermann, Kleinhäusler und Schuhmachermeister zu Unternalb, und Eva, Tochter des Michael Jäger, Hauer zu Hadres, und der Josefa geb. Kaiser,

Trauung am 30. 6. 1889 in der evangelischen Stadtkirche; damalige Adresse des Bräutigams: Mariahilferstr. 8, Beruf: Kellner,

gestorben am 13. 4. 1929 in Wien VI., Windmühlgasse 13a (lt. katholischer Sterbeeintragung in der Pfarre St. Josef ob der Laimgrube),

begraben am 17. 4. 1929 auf dem Wiener Zentralfriedhof

 

Elisabeth, geborene Pöttschacher, evangelisch

geb. am 7. Juni 1861 in Walbersdorf, Bezirk Mattersdorf, Ungarn,

Eltern: Andreas Pöttschacher und Katharina geb. Ringauf,

Trauung am 30. 6. 1889 in der evangelischen Stadtkirche; damalige Adresse: VII., Lindeng. 31, 

gestorben 1934 – im Gesamtindex der Sterbematriken der evang. Diözese A.B. Wien – Innere Stadt (Lutherische Stadtkirche) findet man den Verweis, dass Elisabeth Petermann in den Sterbebüchern des VI. Bezirks eingetragen ist, diese sind aber online noch nicht einsehbar,

begraben am 26. 2. 1934 auf dem Wiener Zentralfriedhof (72 Jahre)

 

Elisabeth Petermann (Tochter)

geb. 1.4.1890, (lt. Sterbebuch) kath.

Trauung mit Julius Endriss,

+ 29.1.1932 (evang.) in IX., Marianneng. 18, Wohnung: VII., Schottenfeldgasse 58 mit 41 Jahren,

begraben am 2.2.1932 am Zentralfriedhof

 

Angaben im Lehmann-Adressbuch über die Gasthäuser der Familie Petermann:
1890 Petermann Johann, Gastwirt, VI., Hofmühlgasse 23

1891 Petermann Johann, Gastwirt, VI., Hofmühlgasse 15

1895 Petermann Johann, Gastwirt, VI., Bürgerspitalg. 3

1901 - 1905 Petermann Johann, Gastwirt, XV., Sperrgasse 5

1906 – 1911  Petermann Johann, Gastwirt, VI., Liniengasse 38

1912, 1913 Petermann Johann, Gastwirt, XIV (XV), Sechshauserstr. 85

1914 – 1929  Petermann Johann, Gastwirt, VI., Windmühlg. 13a

1932, 1933, 1934 Petermann Elise, Gastw., VI., Windmühlgasse 13A

 

Nach dem Tod des Johann Petermann im Jahr 1929 war das Gasthaus möglicherweise für einige Zeit verpachtet. Ab 1932 führte seine Frau Elisabeth (Elise) das Gasthaus bis zu ihrem Tod 1934 weiter.

  

Dass ihr das am Schluss – wegen des hohen Alters (sie war ca. 71 Jahre alt), wegen Krankheit und wegen des unerfreulichen Zustands des Hauses – schon sehr schwer gefallen sein muss, beweist eine Annonce, die Josef Endriss, Bäckermeister in der Windmühlgasse 9, vom 15. Oktober 1933:

 

 

Abb. 61. Kleine Volks-Zeitung vom 15. Oktober 1933, S. 30

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=kvz&datum=19331015&seite=30&zoom=33

(Zugriff: 23.10.2018)

 

 

 

Josef war ein Bruder von Julius Endriss, dem Schwiegersohn der Elise Petermann. Julius war Bäckermeister in der Schottenfeldgasse und Witwer – seine Frau, geborene Petermann, war 1932 gestorben.

 

Im Jahr 1928 wurde heftige Kritik daran geübt, dass das Haus Windmühlgasse 13a  noch immer noch nicht saniert wurde, obwohl die Gemeinde Wien der Hausherr war:


„Als Musterbeispiel einer Wohnungsruine kann das Haus Windmühlgasse 13a,

einige Minuten von der Mariahilferstraße entfernt, gelten, das seit Jahren zur Gänze gepölzt ist.“

  

 

Abb. 62. Wiener Neueste Nachrichten vom 3. 12. 1928 / S. 5

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wnm&datum=19281203&seite=5&zoom=33

(Zugriff: 28.6.2018)

 

 

8.6. Zeitpunkt des Abrisses und des Neubaus für alle drei Häuser:

 

Lehmann 1925 / Häuserverzeichnis:

Windmühlg. 11 – 13: Baustellen

Das kann allerdings nicht für 13a gelten, da dort noch ein Gastbetrieb bestand.

 

Lehmann 1933 / Häuserverzeichnis: [7]

Windmühlg. 11B und 13: EZ 1118, 1119 Unbebaut, E. Gemeinde Wien

Das bedeutet, dass die beiden Häuser mit den früheren Nummern 33 und 35 bereits demoliert waren.

Windmühlg. 13A wird nicht angeführt.

 

Lehmann 1936 / Häuserverzeichnis:

Windmühlg. 11B und 13: EZ 1118, 1119 Unbebaut, E. Gemeinde Wien

Windmühlg. 13A: EZ 1120, E. Gemeinde Wien

Das Haus mit der früheren Nummer Windmühlgasse 37, in dem sich das Gasthaus befand, scheint immer noch zu stehen.

 

 

Fertigstellung des städtischen Wohnhausbaues

Fillgradergasse 21 = Windmühlgasse 13 im Jahr 1939

 

Lehmann 1939 / Häuserverzeichnis:

Die Angabe „Windmühlg. 13 – 13A Neubau“ zeigt an, dass hier nun ein Neubau steht, der später mit „Fillgradergasse 21 = Windmühlgasse 13“ bezeichnet wurde.

 

Das stimmt auch mit dem Zeitungsbericht vom Juli 1939 überein: [8]

 „Der neue städtische Wohnhausbau ist fünf Stockwerke hoch und enthält drei Stiegenhäuser, die von der Fillgradergasse aus zugänglich sind. Die Pläne wurden von Oberstadtbaurat Dipl.-Ing. Stöckl verfaßt.“

 

 

Abb. 63. Einmündung der Fillgradergasse (früher: Windmühlgasse 33, ab 1908: 11b), Eckhaus Fillgraderg. 21 / Windmühlgasse 13 (früher: Windmühlgasse 35 und 37, ab 1908: 13 und 13a),

anschließend (gelb) das Haus mit der heutigen Nummer 15.

Foto: Autor (2018)

 

 

18.7. Zur Interpretation der Generalstadtpläne von 1904 und 1912:

 

Wenn man die oben geschilderten Verhandlungen der Stadt Wien mit den Besitzern analysiert, kommt man zum Schluss, dass der projektierte Durchbruch der Fillgradergasse zur Windmühlgasse auf dem Generalstadtplan 1904 (Abb. 34) sehr optimistisch bzw. etwas irreführend angedeutet wurde, da die hinderlichen Liegenschaften erst (nach) 1912 angekauft werden konnten.

 

 

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[1] Messner 1982

Robert Messner, Mariahilf im Vormärz. Historisch-topographische Darstellung der westlichen Vorstädte Wiens (südliche Hälfte) auf Grund der Katastralvermessung. Wien 1982

[2] Amtsblatt der Stadt Wien, Jahrgang 1912, S. 2887 und 2941

[3] Amtsblatt der Stadt Wien, Jahrgang 1912, S. 545 und 633

[4] Wiener Zeitung 9. März 1910 / S.8, „Wiener Stadtrat“, Sitzung vom 8. März

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=19100309&seite=8&zoom=33 

(Zugriff: 28.6.2018)

[5] Arbeiter Zeitung 4. Juni 1911 / S. 13 / Rubrik „Gerichtssaal“, „Der Sündenbock für die Kommune“http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aze&datum=19110604&seite=13&zoom=33 (Zugriff: 28.6.2018)

[6] Messner 1982

Robert Messner, Mariahilf im Vormärz. Historisch-topographische Darstellung der westlichen Vorstädte Wiens (südliche Hälfte) auf Grund der Katastralvermessung. Wien 1982

[7] Lehmann 1933 / Häuserverzeichnis; online:

https://www.digital.wienbibliothek.at/periodical/zoom/210061?zoom=3&lat=2181&lon=787&layers=B (Zugriff: 29.6.2018)

[8] Das kleine Volksblatt vom 11. Juli 1939 / S. 6:  „Wieder ein neues Heim für 42 Familien“

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dkv&datum=19390711&seite=6&zoom=33 (Zugriff: 29.6.2018)