7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung.

    Geheimhaltung der bevorstehenden Hochzeit.

 

→ siehe auch Kapitel 4.6. Hotel Metropole in Wien

→ siehe auch Kapitel 4.7. Webgasse 7 oder Lundenburg?

 

Nach dem Treffen mit Arthur in einem Wiener Hotel und dem Beschluss, heimlich zu heiraten, wollte man verhindern, dass die Familie Suttner etwas von Berthas Rückkehr aus Paris erfuhr. Arthurs Aufgabe war es, die Trauungsvorbereitungen zu treffen und alles Nötige zu organisieren.

 

A. Aufenthaltsort der Braut Bertha von Kinsky in den Wochen bzw. Monaten vor der Trauung

 

In ihren Memoiren schreibt Bertha von Suttner darüber:

„Der Plan ward ausgeführt. Niemand durfte etwas von meiner Rückkunft aus Paris erfahren; ich versteckte mich auf einige Wochen bei einer Familie in Lundenburg, sehr liebe Menschen.“ [103]

Es gibt zwar keine Belege für diesen Aufenthalt, der Name der Asylgeber ist nicht bekannt; aber es besteht kein Grund, an dieser Angabe zu zweifeln.

 

In einem gewissen Widerspruch dazu steht allerdings die Adressangabe der Braut in der Trauungseintragung: „Webgasse 7 über 6 Wochen lt. (Wohnungs-) Zeugnis“.

→ siehe Trauungseintragung / Kapitel 2

→ siehe Kapitel 7. B1- B4 / Trauungszeugnis, Trauzeugen, Trauungspriester, Trauungspfarre

 

B. Organisation der Trauung durch Arthur:

Suche nach einer Trauungspfarre und einem Trauungspriester, Beschaffung eines Wohnungszeugnisses für die Braut bzw. Bestellung der Aufgebote, Suche nach Zeugen

 

Darstellung der Ereignisse durch Bertha von Suttner selbst in ihren Memoiren:

 

„…der Meine (…) besorgte unterdessen das Aufgebot, verschaffte sich vertraute, verschwiegene Zeugen, brachte alles Erforderliche: Papiere, Reisegeld Gepäck u.s.w. in Ordnung.“ [103]

 

B1. Beschaffung eines Wohnungszeugnisses in einem bestimmten Pfarrgebiet

 

Voraussetzung für die Trauung in einer bestimmten Pfarre war die Vorlage eines Wohnungszeugnisses mit einer Adresse aus diesem Pfarrgebiet oder die Ermächtigung zur Durchführung der Trauung in einer beliebigen Pfarre durch die Wohnpfarre des Bräutigams oder der Braut.

 

Arthur von Suttner musste einen Priester finden, der die Trauungszeremonie in seiner Pfarre durchführte und der bereit war, eine Wohnadresse für die Braut einzutragen, die in seinem Pfarrbezirk lag.

 

In diesem Zusammenhang soll auf Kapitel 4 des Artikels „Trauungen in der Wiener Pfarre Mariahilf in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts“ auf der Homepage von Günter Oppitz hingewiesen werden, wo die Frage nach Wohnadressen zum Zeitpunkt der Trauung bzw. nach der Bedeutung von Wohnungszeugnissen für die Trauungseintragung thematisiert wird. [104]

 

Der genaue Wortlaut im „Praktischen Handbuch über das in Ehesachen der Katholiken zu beobachtende Verfahren, nach dem Ehegesetze vom 8. Oktober 1856“:

 

„Die Vornahme des Trauungsactes kommt demjenigen Seelsorger zu, in dessen Pfarrsprengel beide Brautleute, oder auch nur eines derselben wohnen. Im letzteren Falle, d. i., wenn die Brautleute unter verschiedene Pfarrbezirke gehören, bleibt es der Wahl der Brautleute überlassen, ob sie sich von dem Pfarrer des Bräutigams oder jenem der Braut copuliren lassen wollen, weil jeder dieser Seelsorger über den seinem Pfarrsprengel gehörigen Theil pfarrliche Iurisdiction ausübet. Gewöhnlich ist es, die Ehe vor dem Pfarrer der Braut zu schließen.“ [105]

 

Die Wohnungszeugnisse, die vorzulegen waren, dienten als Beleg dafür, dass die Pfarrer berechtigt waren, die Amtshandlung, die ja auch Rechtsgültigkeit hatte, in ihrem Pfarrbezirk durchzuführen.

In einem Hofkammerdekret und in den Regierungsverordnungen aus dem Jahr 1827 wird festgehalten, dass „der angeordneten Beibringung dieser Zeugnisse lediglich die Absicht zum Grunde liegt, daß der Pfarrer bei Anmeldung der Brautleute wegen des Aufgebotes in den Stand gesetzt werde, hieraus mit Grund beurtheilen zu können, ob ihm diese Amtshandlung nach der ihm in seinem Pfarrbezirke eingeräumten geistlichen Jurisdiction auch zustehe, oder nicht“ und dass „sonach diese Zeugnisse nicht so sehr zum Nutzen und Vortheile der Parteien, als vielmehr zum Behufe der öffentlichen Ordnung und zur Bedeckung der Amtshandlung der Pfarrer dienen…“ [106]

 

Die Pfarre St. Augustin, in deren Sprengel das Palais Suttner lag, kam dafür nicht in Frage, da Arthurs Eltern von dieser Hochzeit leicht hätten erfahren können.

 

Bei der Braut, Bertha von Kinsky, wird in der Trauungseintragung als Wohnadresse „Webgasse 7 / über 6 Wochen laut (Wohnungs-)Zeugnis“ angegeben. Sie erfüllte lt. Wohnungszeugnis also die Voraussetzungen dafür, dass die Trauung in der Pfarre Gumpendorf stattfinden konnte.

→ siehe Trauungseintragung im Kapitel 2

 

Prinzipiell gab es bezüglich der Wohnungszeugnisse eine Regierungs-Verordnung vom 30. August 1822, Zahl 41,207:

„An die k.k. Polizey-Ober-Direction, das fürsterzbischöfliche Consistorium und den Magistrat in Wien.

Gelegentlich des schon mehrmahl wahrgenommenen Umstandes, daß die von den Hauseigenthümern ausgefertigten Zeugnisse über den Aufenthalt und die Wohnung ihrer Parteyen, zum Behufe der Aufgebothe, unrichtige Angaben erhalten, wodurch leicht ungültige Ehen veranlaßt werden können, hat die Regierung zur Beseitigung dieses wesentlichen Nachtheiles für zweckmäßig befunden, die gesammten Pfarrer inner den Linien Wiens, durch das fürsterzbischöfliche Consistorium anweisen zu lassen, daß sie von Personen, die sich bey ihnen zur Vornahme der Aufgebothe melden, wenn sie ihnen unbekannt sind, von den k.k. Polizey-Bezirks-Directionen bestätigte Wohnungs-Zeugnisse abfordern sollen; indem die besagten Directionen am besten im Stande sind, die Wahrheit der in solchen Zeugnissen vorkommenden Angaben zu prüfen und zu bestätigen.“ [107]

 

Anmerkungen zum Text dieser Verordnung in Hinblick auf die Trauungseintragung in der Pfarre Gumpendorf vom 12. Juni 1876:

.) Es ist nicht klar, ob diese Verordnung aus dem Jahre 1822 im Jahr 1876 überhaupt noch Gültigkeit hatte.

.) Es ist nicht bekannt, ob dieses Wohnungszeugnis für die Braut durch die Polizei-Bezirks-Direktion bestätigt wurde.

.) Es ist nicht auszuschließen, dass P. Odilo Kopp den Besteller des Aufgebotes, Arthur von Suttner, als ihm bekannte Persönlichkeit einstufte, die keine Bestätigung (für die Braut) durch die Polizei-Bezirks-Direktion benötigte. Einerseits war die Familie Suttner in Wien sehr bekannt. Es soll aber in diesem Zusammenhang auch darauf hingewiesen werden, dass Arthur von Suttner im Schottengymnasium im Jahr 1868 maturiert hatte:
Zahl: 35 / Name: Freiherr von Suttner Arthur, Gundacker / Geburtsort: Wien / Note: reif / Gewähltes Berufstudium: Rechtswissenschaft [108]

Immerhin war P. Odilo Kopp ein Kapitularpriester des Schottenstiftes.

→ siehe Kapitel 7.B3

 

B2. Die Trauzeugen

 

Einer der Trauzeugen jedoch wohnte sogar an der angeblichen Wohnadresse der Braut, in der Webgasse Nr. 7. Ernest Porndorfer  war sogar (u.a. 1876) in Lehmann‘s Adressbuch von Wien eingetragen. [109]

 

Abb. 38. Eintragung von Ernst Porndorfer an der Adresse VI., Webgasse 7 im Jahrgang 1876 des Lehmann-Adressbuches von Wien

  

Die Identität der Adresse der Braut und des Trauzeugen Ernest Porndorfer lässt es als denkbar erscheinen, dass dieser gegenüber dem Pfarrer als Wohnungsgeber aufgetreten ist. Möglicherweise hat sich der Trauungspriester mit einem von der Polizei-Bezirks-Direktion nicht überprüften schriftlichen Wohnungszeugnis eines Wohnungsmieters oder gar nur mit der mündlichen Versicherung des „verschwiegenen Zeugen“ zufrieden gegeben.

 

B3. Der Trauungspriester

 

Über den Trauungspriester schreibt Bertha von Suttner in ihren Memoiren:

„…in einer Seitenkapelle sprach uns ein uralter Priester zusammen. Wir waren Mann und Frau.“ [110]

Es handelte sich, wie auch in der Trauungseintragung zu lesen ist, um den damaligen Pfarrer von Gumpendorf, Pater Odilo Kopp.

 

→ siehe Trauungseintragung im Kapitel 2

 

.) Einige Daten über diesen Priester:


Er wurde am 15. Mai 1796 zu Koppein in Böhmen geboren, gleichzeitig mit dem nachmaligen Prälaten Sigmund Schultes am 30. Oktober 1819 als Novize eingekleidet und erhielt am 7. Jänner 1821 die Priesterweihe. [111] 
Er war Benediktiner im Schottenstift in Wien. [112] Vom 19. Juni 1838 bis 1852 [113] war er Pfarrverweser in Waitzendorf. [114] Von 1852 bis 1862 war er Pfarrer der Pfarre Gaweinsthal. [115]

 

.) Als Pfarrer in Gumpendorf:

 

Die Großpfarre Gumpendorf unterstand ab dem Mai 1571 lehensweise und ab dem Oktober 1678 vollständig bis zum Jahr 1945 dem Benediktinerstift „Unsere Liebe Frau zu den Schotten“ in Wien. [116] Als Benediktinerpater aus dem Schottenstift war P. Odilo Kopp von 1863 [117] bis zu seinem Tod 1897 [118] Pfarrer der Pfarre Gumpendorf. Am Sonntag, den 8. Jänner 1871 feierte er sein 50-jähriges Priesterjubiläum in der Pfarre Gumpendorf. [111]

 

Die Sterbeeintragung:

 

P. Odilo Kopp, „fürsterzb(ischöflicher) geistl(icher) Rath“ und „Pfarrverweser zu Gumpendorf“ starb am 20. 2. 1879 im Alter von 82 Jahren in Wien VI, Brückengasse (= Pfarrhof Gumpendorf) an Lungentuberkulose. [118]

 

Zusammenfassung:

 

P. Odilo Kopp, im Jahr 1876 Pfarrer von Gumpendorf, war zum Zeitpunkt der Trauung von Arthur von Suttner und Bertha von Kinsky tatsächlich schon sehr alt: 79 Jahre.

Er war jedenfalls ein sehr geschätzter Geistlicher – darauf deutet einerseits die Beschreibung „der beliebte Herr Odilo Kopp“ in der Reihe der Pfarrverweser von Waitzendorf hin [114], andererseits die Verehrung des Kooperators und späteren Privatdozenten für Philosophie in Innsbruck, des manchmal recht streitbaren Güntherianers Vinzenz Knauer, der ihm „eng verbunden war und ihm eine Hymne zu einem Jubiläum widmete.“ [117]

 

Ob P. Odilo Kopp über die „Heimlichkeit“ der Hochzeit informiert war und über manche formale Probleme hinweggesehen hat, kann nicht gesagt werden. Es scheint allerdings seinem Naturell entsprochen zu haben, die Hilfe für Menschen, die sich in einer schwierigen Situation befanden, in den Vordergrund zu stellen.

 

B4. Pfarre Gumpoldskirchen oder Pfarre Gumpendorf?

 

Darstellung der Ereignisse durch Bertha von Suttner selbst in ihren Memoiren:

 

„Das Glück wollte uns wohl; von dem Aufgebot in einer entlegenen Vorstadtkirche kam der Familie nichts zu Ohren – und eines schönen Morgens, es war am 12. Juni 1876, fuhr ich, im Reisekleid und Hut, zur Gumpoldskirchner Pfarrkirche; mein Verlobter erwartete mich dort mit seinen und meinen Zeugen, und in einer Seitenkapelle sprach uns ein uralter Priester zusammen. Wir waren Mann und Frau.“ [110]

 

Abb. 39a. Aufgang zur Seitenkapelle der Pfarrkirche Gumpendorf von der Brückengasse aus. Foto: Günter Oppitz (19.08.2019)

 

Abb. 39b. Zugang zur Seitenkapelle in der Pfarrkirche Gumpendorf links vorne. Foto: Günter Oppitz (19.08.2019)

 

Bertha von Kinsky hat in der Pfarre Gumpendorf geheiratet, nicht, wie sie selbst angibt, in Gumpoldskirchen.

Ein Irrtum, der auf dem ähnlichen Klang der Ortsnamen beruht, aber auch darauf, dass sie als Braut die Kirche vorher überhaupt nicht kannte, dass sie das Gotteshaus am Tag der Trauung zum ersten Mal sah. Hätte sie tatsächlich sechs Wochen lang in dem als Wohnadresse angegebenen Haus Webgasse Nr. 7 gewohnt, hätte sie die Kirche sehr gut gekannt, denn sie liegt nur etwa 290 Meter (Fußweg: vier Minuten) von diesem Haus entfernt.

 

 

Abb. 39c. Karte aus dem HV 1775 (Smöch) –

Entfernung zwischen Brückengasse 5 (Gumpendorfer Pfarrkirche) und der angeblichen Wohnadresse der Braut, Webgasse 7 

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/zoom/341752?zoom=5&lat=1298.75656&lon=2112.45675&layers=B

(Zugriff: 25.08.2019)

 

Abb. 39d. Pfarrkirche Wien 06., Gumpendorf. Ganz links auf dem Foto jene Seitenkapelle, in der das Brautpaar getraut wurde

Foto: Günter Oppitz (13.03.2019)

 

Spätestens zu jenem Zeitpunkt, als die Braut „im Reisekleid und Hut“ zur Trauung erschien, muss P. Odilo Kopp gewusst haben, dass bei dieser Hochzeit besondere Umstände vorlagen.

 

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[103] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Bertha von Suttner, Memoiren 1909, S. 136.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=665&teil=0403&seite=00000136&zoom=2 (Zugriff: 25.08.2019)

[104] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Homepage von Günter Oppitz, online: www.guenteroppitz.at

Artikel „Trauungen in der Wiener Pfarre Mariahilf in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts“ / Kapitel 4

https://www.guenteroppitz.at/kirchenb%C3%BCcher-matriken/trauungen-in-mariahilf-1850-1900-vollversion/  (Zugriff: 25.08.2019)

[105] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Ehegesetze 1856

Praktisches Handbuch über das in Ehesachen der Katholiken zu beobachtende Verfahren, nach dem Ehegesetze vom 8. Oktober 1856, verfasst von Wilhelm Schöller und Fr. J. Schopf, Pest 1857, digitalisiert : ÖNB 9.6.2016, S. 104, § 100

https://books.google.at/books?id=E85oAAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q=%C2%A7%20100&f=false (Zugriff: 25.08.2019)

[106]  Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Gesetzessammlung 1831

Sammlung der Gesetze für das Erzherzogthum Oesterreich unter der Ens, Band 38, k.k. Hof- u. Staats-Aerarial-Dr., Wien 1831, S. 240; Digitalisat: ÖNB 13.4.2015

https://books.google.at/books?id=SLthAAAAcAAJ&pg=PA903&lpg=PA903&dq=Wohnungszeugnis+Trauung&source=bl&ots=-fgUtX120l&sig=8CMusUdr9sm9DlVVy7B3_3lNwLg&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiypsWW4-3ZAhVDJJoKHUmSB6kQ6AEIOTAD#v=onepage&q&f=false  S. 240 (Zugriff: 25.08.2019)

[107] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Sammlung der Gesetze für das Erzherzogthum Oesterreich unter der Ens, Band 33, Verlag k.k. Hof- und Staats-Aerarial-Dr., 1826, S. 709f.

Original von Österreichische Nationalbibliothek, digitalisiert 13. April 2015

https://books.google.at/books?id=F7phAAAAcAAJ&pg=PA710&dq=Wohnungs-Zeugnis&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjB3tCtpYfkAhWrw4sKHa37AnsQ6AEILTAB#v=onepage&q=Wohnungs-Zeugnis&f=false S. 709 f. (Zugriff: 25.08.2019)

[108] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – ÖNB-ANNO, Jahresbericht Schottengymnasium Wien 1869 / Teil 7 / Schulnachrichten / S. 71

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=jsg&datum=1869&page=77&size=45 (Zugriff: 25.08.2019)

[109] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Lehmann-Adressbuch von Wien 1876: Eintragung von Ernst Porndorfer an der Adresse VI., Webgasse 7

https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/periodical/zoom/2342700?query=Porndorfer&zoom=3&lat=2056.66651&lon=1927.56577&layers=BT (Zugriff: 25.08.2019)

[110] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Bertha von Suttner, Memoiren 1909, S. 136.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=665&teil=0403&seite=00000136&zoom=2 (Zugriff: 25.08.2019)

[111] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Wiener Kirchenzeitung. Für Glauben, Wissen, Freiheit und Gesetz in der katholischen Kirche. Hg. von Drd. Albert Wiesinger, 24. Jahrgang 1871, Nr. 3, vom Samstag, 21. Jänner 1871, Beilage, S. 44;

Original von Österreichische Nationalbibliothek, digit. 25. Februar 2014

https://books.google.at/books?id=loxbAAAAcAAJ&pg=PA44&dq=Odilo+Kopp+Gumpendorf&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjj_oi6-rjgAhUPxYsKHWcNCIUQ6AEIMjAC#v=onepage&q=Odilo%20Kopp%20Gumpendorf&f=false (Zugriff: 25.08.2019)

[112] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Vgl. Homepage der Pfarre Gaweinsthal / Pfarrteam / Bisherige Pfarrer  - Benediktiner-Patres aus dem Schottenstift

www.pfarre-gaweinstal.at/pfarrergw.html (Zugriff: 25.08.2019)

[113] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Letzte Trauungseintragung von P. Odilo Kopp in der Pfarre Waitzendorf: 20.04.1852, lt. Matricula Online, Erzdiözese Wien, Trauungsbuch 02-02 der Pfarre Waitzendorf, Fol. 94

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/waitzendorf/02-02/?pg=96 (Zugriff: 25.08.2019)

[114] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Honorius L. Kraus, Denkbuch der Pfarre und Kirche zum heiligen Laurenz im Schottenfelde: als Beitrag zur kirchlichen Topographie und als Ehrenbuch der vorzüglichen Wohltäter dieser Kirche : mit einem Anhange: Das Stift Schotten. Verlag bei den P.P.Mechitaristen. Wien 1839, S. 130

Original: Bayerische Staatsbibliothek, digitalisiert: 24. Oktober 2008

https://books.google.at/books?id=zY4DAAAAcAAJ&pg=PA130&lpg=PA130&dq=Odilo+Kopp&source=bl&ots=FiLOEbERSP&sig=ACfU3U3EkRcystCUU_6pRaqp_C1V0ye-XA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjNsJfS9rjgAhXMBBAIHcPBAJ0Q6AEwAXoECAgQAQ#v=onepage&q=Odilo%20Kopp&f=false (Zugriff: 25.08.2019)

[115] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Homepage der Pfarre Gaweinsthal / Pfarrteam / Bisherige Pfarrer  - Benediktiner-Patres aus dem Schottenstift

www.pfarre-gaweinstal.at/pfarrergw.html (Zugriff: 25.08.2019)

[116] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Helmut Heinisch+, Die Geschichte der Pfarre Gumpendorf

http://sme019621.utawebhost.at/pfarre-gumpendorf.at/index.php/unsere-pfarre/geschichte-unserer-pfarre (Zugriff: 25.08.2019)

[117] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Vgl. Christine Mann, Zwischen Tradition und Moderne: der Güntherianer Vinzenz A. Knauer (1828-1894) auf der Suche nach Wahrheit in Freiheit (= Band 14 von Religion, Kultur, Recht, ISSN 1611-938X. Verlag Peter Lang, 2010, S. 96

https://books.google.at/books?id=cEfN4tiRWbcC&pg=PA96&lpg=PA96&dq=Odilo+Kopp&source=bl&ots=q5iIc0LjDv&sig=ACfU3U0jEAJm4oTbO_FzvyzOqRuO65V2ow&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjNsJfS9rjgAhXMBBAIHcPBAJ0Q6AEwAHoECAcQAQ#v=onepage&q=Odilo%20Kopp&f=false

(Zugriff: 25.08.2019)

[118] Kapitel 7. Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Paris und der Trauung – Sterbeeintragung von P. Odilo Kopp: Matricula Online, Erzdiözese Wien, Pfarre Wien 06., Gumpendorf, Sterbebuch 03-47, Reihenzahl 119, Aufnahme 03-Tod_0022

http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/06-gumpendorf/03-47/?pg=52 (Zugriff: 25.08.2019)